GENTICS News
GENTICS als Enterprise CMS und Enterprise Portal Lösungsansatz für Ihr Internet, Extranet und Intranet
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Inhalt
Mit Gentics Lösungen in bester Gesellschaft
Referenz 1: Portal AusTria Services der BRZ powered by Gentics
Schritte zum virtuellen Portal
Kunden der Portal AusTria Services (Auszug)
Referenz 2: Außenwirtschaft Österreich (AWO) - austriantrade.org
Aussagen zum advantageaustria.org
Referenz 3: GRAZ AG http://gstw.at
Sicher zufrieden mit Gentics Software und Lösungen
Gentics Softwareentwicklung Entwicklung & Technologie
Schematische Lösungsbeschreibung
Inhaltspräsentation & interaktive Anwendungen
Szenario 1: Statische Inhalte werden ins Dateisystem generiert und auf einen Webserver übertragen.
Szenario 3: Eine Integrationslösung aus statischen Seiten und dynamischen Inhalten
Szenario 1: Integration von Navigationen, Layoutelementen, etc. in Fremdanwendungen
Szenario 2: Direkte Integration von Fremdanwendungen in eine Website oder Portal
Softwareentwicklung/Qualitätssicherung mit Gentics Portal.Node & Gentics Content.Node
Technische Betriebsinfrastruktur
Beschreibung der Gentics Standardsoftwareprodukte
Gentics Content.Node – Website Content Management System
Sicherheit und Rechteverwaltung
Gentics Portal.Node – Enterprise Portal Server
Benutzeroberfläche & Portalgestaltung
Applikationsentwicklung mit Portlets – JSR 168/286 und Integration
Applikationsentwicklung mit Gentics Portal.Node Views
Mit Gentics Lösungen in bester Gesellschaft
Führende Unternehmen aus Österreich und Deutschland vertrauen auf Gentics Produkte für die Realisierung ihrer Projekte.
Referenz 1: Portal AusTria Services der BRZ powered by Gentics
Seit 2001 setzt die Bundesrechenzentrum GmbH das Content Management System Gentics Content.Node und den Enterprise Portal Server Gentics Portal.Node nach dem Konzept der Kombination bester Komponenten als Kernelemente im Rahmen der Portal AusTria Services ein.
Referenz Screenshot BRZ Portal
Portal-Providing
Durch das sogenannte "Portal Service Providing Modell" der Portal AusTria Services benötigt ein Portal-Kunde
für sein virtuelles Portal keine eigene Infrastruktur (Software/Hardware/Betrieb/Services). Der Kunde profitiert durch niedrigere Kosten, rasche Projektumsetzung, umfangreich individualisierbare Funktionalitäten, hohe Performance, Sicherheit und Verfügbarkeit, sowie die ständig wachsende Zahl neuer Funktionalitäten auf Basis offener Standards.
Durch das Portal Services Providing Modell stehen der Kunde und seine Anforderungen im Mittelpunkt. Er gewinnt durch gezielten Einsatz von benutzerfreundlicher Software und erfahrenen Partnern mehr Zeit für sein Kerngeschäft.
Schritte zum virtuellen Portal
Der Fokus bei der Projektabwicklung liegt auf der Implementierung des Designkonzepts, der Auswahl der verfügbaren Services und Anwendungen, der Erstellung eines Rechtekonzeptes und dem Einpflegen von Inhalten wie Texten und Mediendaten unabhängig von der Infrastruktur- und Entwicklungsseite.
Durch die dynamische, zielgruppenabhängige Gestaltung erlaubt ein virtuelles Portal mit einem Schlag bestehende Internet-, Intranet- und Extranetsites zu konsolidieren und damit inhaltliche Synergien und Einsparungsmöglichkeiten zu nutzen.
"Die Produkte von Gentics, Gentics Content.Node und Gentics Portal.Node sind hochgradig in die Portal AusTria Services integriert und bilden selbst ein starkes Grundgerüst für aktuelle Projekte. Gentics trägt damit stark zum Gelingen von künftigen ambitionierten Projekten bei", erklärt Wolfgang Zemlyak , Projektleiter beim BRZ.
Bundesrechenzentrum GmbH
Projekt Ansprechpartner
Kurt Fleck
kurt.fleck@brz.gv.at
+43 1 71123 2758
Kunden der Portal AusTria Services (Auszug)
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Referenz 2: Außenwirtschaft Österreich (AWO) - austriantrade.org
Mit über 100 Außenstellen weltweit ist die AWO der führende Dienstleister zur Förderung der geschäftlichen Auslandsbeziehungen österreichischer Unternehmen.
Abbildung 1: Referenz Screenshot AWO
Mit der Plattform advantageaustria.org können international 350 Redakteure, in 106 Außenstellen allgemeine wirtschaftsnahe und länderspezifische Informationen mit Österreichbezug für Interessenten bereitstellen. Die zentralen Inhalte werden von Österreich aus betreut und verwaltet und in derzeit sechs verschiedenen Sprachen angeboten. Auf den lokalen Länderseiten befinden sich derzeit 33 Sprachen im Einsatz.
Für die Erweiterung und Relaunch dieser Plattform hat sich die Außenwirtschaft Österreich für Gentics Lösungen entschieden.
Gentics stellt die Produkte Gentics Content.Node als Content Management Lösung und den Enterprise Portal Server Gentics Portal.Node zur Verfügung und löst damit die bisher verwendete Open Source Lösung Typo3 ab. Darüberhinaus ist Gentics als Generalunternehmer gemeinsam mit seinen Partnern S&T und Getdesigned für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.
Einer der Gründe für die Entscheidung für Gentics Lösungen war neben der Performance und Leistungsfähigkeit sowie der leichten Erweiterbarkeit und vielfältigen Schnittstellen die umfangreiche Unterstützung der Erstellung und Verwaltung mehrsprachiger Webauftritte durch Gentics Content.Node der Content Management Lösung von Gentics.
Folgende Features von Gentics Content.Node ermöglichen und erleichtern die Verwaltung von mehrsprachigen Webauftritten:
- Eigener Übersetzungsmodus, der dem Redakteur bei der Erstellung einer Sprachvariante und Übersetzung eines bestehenden Artikels hilft.
- Ein Rechtesystem, das die Vergabe von sprachspezifischen Berechtigungen über eigene Rollen ermöglicht.
- Unterstützung
sämtlicher bekannter Schriftkulturen und Zeichensysteme durch
vollständigen
UTF-8 Support. Damit ist beispielsweise Erstellung und Verwaltung von Webseite unter Verwendung kyrillischer, arabischer oder chinesischer Schrift möglich. - Unterstützung eines ausgefeilten Sprachkonzepts mit länderspezifischen Fallback-Mechanismen. So wird verhindert, dass Besucher von mehrsprachigen Webseiten auf tote Links stoßen, in dem sie je nach Land auf entsprechende Sprachvarianten umgeleitet werden.
- Bereitstellung eines Workflows für die Übersetzung von Seiten mit und ohne Einbindung von externen Übersetzern, mit dem geregelt wird, wer welche Inhalte von wem übersetzen lässt.
Weiters wurde für die Plattform advantageaustria.org eine Anbindung von Gentics Content.Node an das CRM-System der Wirtschaftskammer sowie an die, von Gentics und seinen Partnern S&T und Getdesigned eigens entwickelte Marktplatz-Applikation, implementiert.
Aussagen zum advantageaustria.org
"Die Produkte von Gentics liefern genau die Basis, die wir benötigen, um austriantrade.org in Zukunft leistungsstärker und effizienter als bisher als das führende Wirtschaftsportal zu präsentieren. Gentics, S&T und Getdesigned sind kompetente und verlässliche Partner zur Umsetzung des Projekts", befindet Mag. David Bachmann, zuständiger Projektleiter der Außenwirtschaft Österreich, nach den ersten Wochen der Zusammenarbeit.
"Die Entscheidung, mit Gentics und seinen Partnern das Projekt umzusetzen, hat sich bis dato als ausgezeichnete Wahl herausgestellt.", sagt Mag. Georg Karabaczek, Projekt Auftraggeber.
"Die Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Performance unserer Produkte haben für sich gesprochen. Zudem überzeugten die Konzepte für Implementierung, Infrastruktur und Betrieb, die wir mit unseren Partnern S&T und Getdesigned erarbeitet haben. Immerhin konnten wir uns damit im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens gegenüber 123 Mitbewerbern durchsetzen", sagt Mag. Alexander Szlezak, Geschäftsführer von Gentics Software GmbH.
Im zweiten Quartal 2007 wurde das Projekt abgeschlossen und ist seit nunmehr 2 Jahren in Betrieb.
Außenwirtschaft Österreich
Projekt Ansprechpartner
Katharina Schenk
Katharina.schenk@wko.at
+43 5 909004 398
Referenz 3: GRAZ AG http://gstw.at

Abbildung 2: Referenz Screenshot Graz AG
Im Laufe des Relaunch der Graz AG Website wird die Website auf Gentics Portal.Node umgestellt. In der ersten Phase findet eine sanfte Migration statt, die mit leichten Design Anpassungen umgesetzt wird.
In der zweiten Projektphase wird die Website dem Benutzer eine personalisierbare Oberfläche bieten, auf der die unterschiedlichen Services der Graz AG und deren Töchter zur Verfügung stehen und diese individuell angepasst werden können.
Insbesondere werden dem Kunden Verrechnungsinformationen dargestellt und der Benutzer kann Zählerstände von Strom und Gas über spezielle Applikationen direkt auf dem Online-Portal eingeben. Weitere Informationen über Fahrpläne der lokalen Linien und der Flugplan des Grazer Flughafens soll individuell einstellbar abgerufen werden können. Die Services sollen auch für mobile Endgeräte optimal abrufbar sein.
Sicher zufrieden mit Gentics Software und Lösungen
Gentics Software GmbH entwickelt seit dem Jahr 2000 Standardsoftwarelösungen für Content Management und Portale.
Die Firma Gentics ist Software-Hersteller mit Sitz in Wien. Gentics hat in den letzten 8 Jahren die führende Hersteller-Kompetenz in den Bereichen Content-Management- und Portal-Software in Österreich entwickelt und in über 700 CMS- und Portal-Projekten erfolgreich umgesetzt.
Am Standort in der Gonzagagasse 11/25, A-1010 Wien erwirtschaftet die Firma Gentics derzeit mit 35 Vollzeit-und Teilzeitmitarbeitern einen Umsatz von ca. 2 Mio Euro pro Jahr.
Gentics ist ein unabhängiges österreichisches Unternehmen, das mit seinem erfahrenen Management Team und einem Team von hochqualifizierten Entwicklern und Beratern für Innovation und wirtschaftliche Stabilität sorgt.
Gentics verfügt über eine starke Präsenz in Österreich und ist für Kunden aus dem deutschsprachigen Raum einfach und schnell verfügbar.
Gentics Produkte
l Gentics Content.Node (Website Content Management System)
l Gentics Portal.Node (Enterprise Portal Server)
l Connectoren für SAP Netweaver Portal, MS Sharepoint Portal, IBM Websphere, Intershop, REST, etc.
Unsere Produkte sind auf die Bedürfnisse von größeren Organisationen mit komplexen Anforderungen und hohen Leistungs- und Verfügbarkeitsbedürfnissen („Enterprise Markt“) ausgerichtet.
Diese Qualität und unsere Erfahrung bieten wir gemeinsam mit unseren Partnern zu attraktiven Projektpreisen an.
Damit bedienen wir folgende Zielgruppen:
- Großunternehmen und Konzerne mit Bedarf nach zentralen CMS & Portal Plattformen (Informationskonsolidierung/Anwendungsintegration etc.) z.B. Telekom Austria, Alpine Mayreder, Baumax, S&T, Österr. Bundestheater, …
- Application Service Provider („CMS & Portal“ Service Provider) die „Managed CMS & Portal Services“ für Kunden anbieten z.B. Bundesrechenzentrum, Netural, FCBi, …
- Unternehmen (Konzernbereiche oder -töchter, Unternehmen bei denen eine Internetplattform einen hohen Stellenwert in der Wertschöpfungskette hat) mit Bedarf nach themenspezifischen Lösungen z.B. Canon Eastern Europe Bonus Club
- IT-Lösungsanbieter & Softwareentwickler mit Bedarf nach einer webbasierenden Anwendungsentwicklungsplattform als Basis für eigene Softwareprodukte bzw. die Visualisierung bestehender Softwaresysteme im Web z.B. Buchungs- und Billingsysteme, Projektverwaltung, Management Reporting
Getreu unserem Firmenmotto „Simplify IT“ unterscheiden sich die Produkte vom Mitbewerb durch
- Effiziente und kostengünstige Verfügbarkeit der wesentlichen Funktionen für Websites und Portale
- rasche Projektimplementierung auch ohne Programmierkenntnisse
- Unterstützung offener Standards und gängiger Entwicklungswerkzeuge (z.B. JAVA, Webservices, …)
- geringe Installations- und Wartungsaufwände durch betriebsfertige Produktpakete
- Flexibilität bei der Anpassung an spezielle Kundenbedürfnisse
- hohe Lösungskompetenz unseres Projekt- und Betriebspersonals
Gentics Softwareentwicklung Entwicklung & Technologie
· Entwicklungssystematik: Roadmap-basierender Innovationsprozess unter Einbindung von Kunden und Partnern
· Verfügbarkeit Service-Releases: jedes Quartal
· Verfügbarkeit Major-Releases: alle 1-1,5 Jahre
· Eingesetzte Technologien: Java, J2EE, PHP, XML, SOAP/REST, PERL, HTML, JavaScript, AJAX
· Systemumgebungen: UNIX (Linux, Solaris, ...), Windows Server
· Unterstützung virtueller Infrastruktur
· Datenbanken: MySQL, ORACLE, MSSQL Server, Directoryserver (MS Active Directory, iPlanet, OpenLDAP, ...)
· Fremdkomponenten: Netegrity Siteminder (webbased Access Management), MnoGOSearch/Lucene (Volltext- & Dokumentensuchmaschine), IBM Websphere-, BEA Weblogic-, Oracle IAS-, JBOSS Application Server, SAP Netweaver Portal, mediamid M@ars, Microsoft Sharepoint Portal, diverse eGov Anwendungen wie Zustellserver und Formularserver, etc.
Personal
· alle Gesellschafter sind im Unternehmen tätig, leiten die strategischen Unternehmensbereiche (Vertrieb, Entwicklung, Innovation, Marketing, Finanzen, Projektmanagement, Recht) und sind an das Unternehmen gebunden
· sehr geringe Fluktuation bei Kernmitarbeitern und gute Bindung durch Mitarbeiterfortbildung und Incentives
Ihr Projekt mit Gentics
Vertrieb- und Kundenbetreuung erfolgen durch Gentics selbst, bzw. durch Gentics Certified Solution Partner, namhafte IT-Dienstleister und New Media Agenturen, die eng mit Gentics zusammenarbeiten und von Gentics unterstützt und für den Einsatz und die Implementierung von Gentics Lösungen geschult werden.
Für Projektplanung und Umsetzung stehen dem Kunden Mitarbeiter der an der Projektumsetzung beteiligten Partner bzw. von Gentics selbst zur Verfügung. Für laufende Betreuung, Wartung und Support stellt Gentics entsprechend sichere Fernwartungsmöglichkeiten bzw. Collaboration Systeme (Online Konferenzsysteme etc.) zur Verfügung. Eine vollständige Liste aller zertifizierten Partner von Gentics ist unter http://www.gentics.com/partner/ einsehbar.
Der Einsatz von Gentics Lösungen ist in den unterschiedlichsten Bereichen, vom Betrieb großer Internet und Intranet Portale bis hin zu einfachen statischen Websites möglich.
Die modulare Gestaltung der Produkte erlaubt es Ihnen jeweils nur die, den Anforderungen Ihres aktuellen Projektes entsprechenden Komponenten einzusetzen.
So kann z.B. ein zentrales CMS System auf Basis von Gentics Content.Node für die Verwaltung der Inhalte eines komplexen Portal-basierenden B2B Portals eingesetzt werden und zur selben Zeit themenspezifische Microsites in Form statischer HTML Seiten erzeugen.
Durch den modularen Produktansatz, der sich in der Trennung zwischen CMS System und Portal Server ausdrückt, kann Gentics die hohen Anforderungen an Funktionsumfang, Zuverlässigkeit und Performance WIRTSCHAFTLICH erfüllen.
Bis heute hat Gentics über 130 Projekte für über 100 Kunden auf Basis von Gentics Lösungen begleitet.
So werden insgesamt bereits über 700 Projekte betrieben. Derzeit arbeiten über 4000 Redakteure und Administratoren mit unserem Content Management System und über 60.000 Benutzer (exkl. anonyme Internetbenutzer) greifen auf geschützte Portale auf Basis von Gentics Portal.Node Systemen zu.
Lösungsmöglichkeiten
Anforderungen
l Produkt, Service und Presseinformationen werden vom Unternehmen veröffentlicht und stehen allen Interessenten zur Verfügung.
l Anwendungen wie Zählerstandsselbstablesung und ähnliche „Self-Service“ Anwendungen richten sich speziell an Kunden des Unternehmens und erfordern ein aufrechtes Vertragsverhältnis.
l Servicepartner und Lieferanten eines Unternehmens sollen in der Lage sein Aufträge, sowie Lieferstati, Konditionen etc. exklusiv einzusehen.
l Mitarbeiter benötigen auch von außerhalb gesicherten Zugriff auf das Unternehmens-Intranet und die verschiedenen darin verfügbaren Anwendungen.
Um diese Anforderungen abzudecken, ist der Einsatz einer nach außen, als auch nach innen durchlässigen Kommunikationsplattform notwendig, die gleichzeitig wertvolle und sicherheitskritische Anwendungen schützt.
Lösungsvision
Kurzum: Inhalte tragen zur Erreichung Ihrer Unternehmensziele bei.
l Website, Extranet und Intranet verschmelzen zu einer Plattform, die abhängig von den Rechten eines Benutzers unterschiedliche Informationen und Dienste bereitstellt
l das „universelle Unternehmensportal“ stellt eine einheitlich designte Benutzeroberfläche für alle Inhalte und Anwendungen zur Verfügung
l Inhalte werden über die klassische Redaktion, externe Editoren, Wiki und Blogeinträge oder die Syndizierung von RSS Feeds aus dem Internet generiert
l Anwendungen, sowohl existierende, als auch neu entwickelte unterschiedlichster Art sind in das Unternehmensportal integrierbar und werden neben anderen Inhalten dargestellt
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Unter der URL des Unternehmens erschließt sich daher für jeden Besucher jener Inhalt, den dieser benötigt, unabhängig, ob es sich um einen Mitarbeiter, Kunden oder Partner handelt. Ein „Beispiel für ein universelles Unternehmensportal“ ist das Portal der Bundesrechenzentrum GmbH (http://www.brz.gv.at).
Abbildung 3: Beispiel einer Portalstruktur
Schematische Lösungsbeschreibung
Benutzererlebnis
Besucht ein anonymer Interessent die Website des Unternehmens, sind ihm damit alle öffentlichen Informationen bzw. Funktionen zugänglich. Dies schließt Pressemeldungen, Serviceinformationen aber auch z.B. öffentlichen Foren, Wikiseiten, Blogs und Anwendungen des Unternehmens wie z.B. Verbrauchs- und Gebührenselbstberechnung ein.
Meldet sich ein Websitebesucher mit Benutzernamen und Passwort oder anderen Authentifizierungsmethoden am Unternehmensportal an, stehen ihm, abhängig von seinen Rechten mehr Informationen und Funktionen als im anonymen Bereich zur Verfügung. Damit stehen, fein abgestuft, Partnern, Kunden und Mitarbeitern unterschiedliche Informationen auf derselben Website Ihres Unternehmens zur Verfügung.
Internet, Intranet und Extranet verschmelzen damit zu einem „Universellen Unternehmensportal“ mit
· Einheitlicher Benutzerführung
· Einheitlichem Sicherheits- und Rechtekonzept
· One-Stop-Shop für alle Informationen und Anwendungen des Unternehmens.
Zusätzlich zu diesem Unternehmensportal können weiterhin permanent oder anlassbezogen klassische statische oder skriptbasierende Webprojekte mit Teilen der Inhalte aus dem Unternehmensportal erzeugt werden z.B. Microsites für Promotionaktionen oder Adobe Flash basierende Imageseiten etc.
Um diese Funktionalität für Ihr Unternehmen nutzbar zu machen, sind sowohl organisatorische Aspekte (Organisation des Redaktionsteams, Benutzer- und Rechteverwaltung, Inhaltserstellung etc.) als auch technische Aspekte zu bedenken. In technischer Hinsicht sind die Gentics Produkte Gentics Content.Node und Gentics Portal.Node aufgrund Ihrer Modularität und Flexibilität eine optimale Grundlage für die Realisierung Ihres „Universellen Unternehmensportals“.
Ein Universelles Unternehmensportal setzt sich aus den Komponenten Content Management System, Portal System sowie Volltextsuchmaschine und verschiedenen Hilfskomponenten zusammen.
Inhaltsverwaltung
Alle relevanten Online und Offline Inhalte Ihres Unternehmens, werden mit Hilfe des universellen Content Management Systems von den Mitarbeitern, aber auch Dienstleistern, Lieferanten, Partnern und oder Kunden gepflegt. Das Content Management System stellt dafür die notwendigen Funktionen bereit:
· Bearbeitung von Text- und Medieninformationen (Verfassen von Texten, Upload von Bildern & Videos, Einfügen von Flash, ...)
· Übersetzung, Qualitätssicherung, Versionierung und Veröffentlichung von Inhalten in verschiedensten Formaten (Website, Handy, Portal, PDF, ...)
· Pflege von Zugriffsrechten für Bearbeitung, Anzeige und Personalisierung
· Contentsyndizierung d.h. Import von Inhalten aus und Verteilung der Inhalte in verschiedenste Zielsysteme (z.B. auch Import und Konsolidierung aus Content Management Systemen von Drittherstellern)
Mit Gentics Content.Node verwaltet ihr Unternehmen alle Websites des Unternehmens mit einer Lösung. Inhalte werden aus verschiedenen Quellen im System zusammengeführt, wiederverwendet und auf verschiedenen Websites oder Portalen veröffentlicht.
Ein zentrales, universelles System bringt folgende Vorteile für Ihr Unternehmen mit sich:
· Höhere Produktivität - einmaliges Erlernen der Bedienung – Verwendung für viele Projekte
· Kostensenkung - Infrastruktur, Software- und Wartungskosten können gerecht, je nach Anforderungen und Nutzung durch die Fachabteilungen geteilt werden
· Flexibilität – Infrastruktur für neue Projekte steht bereit, eine zusätzliche Website oder ein Portal kann binnen weniger Tage bis Wochen umgesetzt werden
· Investitionssicherheit – Gentics Content.Node integriert sich mit verschiedensten Systemen und Technologien- von einer einfachen (X)HTML Website, über skriptbasierende Sites (PHP, ASP, JSP, ...) bis hin zu javabasierenden Enterprise Portalservern (Gentics Portal.Node, IBM Websphere, Bea Weblogic, ...), Shopsysten (Intershop Enfinity), Mediendatenbanken (M@ars, Celum Imagine, ...) und ERP Software wie SAP Netweaver Portal und Microsoft Sharepoint Server. (http://www.gentics.com/sap)

Abbildung 4: Portal Veröffentlichungsworkflow
Inhaltspräsentation & interaktive Anwendungen
Inhalte, die über das Content Management System erfasst werden, können in verschiedenster Form verwendet werden. In Hinblick auf die Vision eines „Universellen Unternehmensportals“ bietet sich der Einsatz eines Enterprise Portal Servers für die Darstellung von Inhalten und Bereitstellung von Anwendungen für verschiedene Zielgruppen an.
Dazu wird, meist unter der Adresse des Unternehmensportals wie z.B. http://www.gentics.com oder http://www.brz.gv.at ein System basierend auf dem Enterprise Portal Server Gentics Portal.Node eingerichtet. Das Portal übernimmt dabei folgende Funktionen:
· Anzeige aller Informationen und Anwendungen in einheitlichem Design und mit einheitlicher Bedienung auf Basis der Daten, die das Content Management System liefert
· Web 2.0 Anwendungen wie Blog, Wiki, Kommentare, Tagging, mobiles Bloggen sind mit Gentics Portal.Node in unternehmenstauglicher Funktionalität vorhanden
· Single Log-on und Single Sign-on für Intranet & Extranet mit universeller Nutzer und Rechtverwaltung in Zusammenspiel mit verschiedensten Datenbanken und Access Management Systemen (SQL, LDAP, NTLM, Kerberos, CA eTrust Siteminder, ...)
· Personalisierung der Anzeige aller Informationen und Anwendungen abhängig von den Rechten eines Benutzers oder sonstiger Parameter
· Integration von Fremdanwendungen auf verschiedenste Weise (z.B. Java Webapps, Portlets, JSP’s, Webclipping, iFrame, ...) direkt in das „Universelle Unternehmensportal“
· Entwicklungsumgebung für eigene, formular- und datenbankbasierende Webanwendungen mit der integrierten Entwicklungsumgebung auf Eclipse-Basis
Neben der klassischen Anzeige von Navigationen & Inhalten (Text, Medien etc.) gewinnt die Einbettung von Anwendungen in Ihr Unternehmensportal zunehmend an Bedeutung. Seien es ERP Systeme wie SAP, selbstentwickelte Anwendungen deren Migration nicht möglich oder wirtschaftlich ist – in beiden Fällen bringt die zentrale Bereitstellung dieser Anwendungen über das Unternehmensportal Vorteile.
Gentics hat in Hinblick auf die Integration bereits umfangreiche Erfahrungen in Projekten mit Telekom Austria AG, Swarovski, der Bundesrechenzentrum GmbH, der Außenwirtschaftsorganisation der Wirtschaftskammern Österreichs und dem Finanzministerium sammeln können.
Wir sind in der Lage fremde Anwendungen benutzerfreundlich in Ihr Portal auf Basis von Gentics Portal.Node zu integrieren und gleichzeitig die notwendige Stabilität und Sicherheit einer solchen Integration zu gewährleisten. Für die Integration bieten sich in der Regel mehrere Wege an:
· Reine Datenintegration – Portal greift auf eine fremde Datenbank, Webservice etc. zu und ein zu entwickelndes Portlet stellt die Information in der gewünschten Form zur Verfügung
· Portlet-Integration – Deployment von JSR168/256 kompatiblen Fremdportlets im Gentics Portal.Node Portalserver
· Clipping-Integration – serverseitiges (X)HTML Clipping von bestehenden Webapplikationen inkl. Single Sign-On
· iFrame-Integration – clientseitige Integration mit unserem iFrame Portalframework inkl. Tabbingkomponenten, um mehrere iFrames durch den Benutzer gleichzeitig zu öffnen
Das Portalsystem lässt sich entsprechend den Anforderungen des Kunden skalieren d.h. auch für hohe Last entsprechend auf viele Systeme verteilen. Zusatzkomponenten zum Portal stellen schlussendlich erweiterte Funktionen wie z.B. die Volltextindizierung aller Inhalte (mnoGoSearch, Lucene, ...) etc. zur Verfügung.
Technisches Lösungskonzept
Mit Gentics Komponenten bieten sich viele Lösungsmöglichkeiten in Projekten an, die kombiniert eine extrem hohe Flexibilität bei der Umsetzung von Anforderungen ermöglicht.

Abbildung 5: Beispiel Infrastsruktur
In Website und Portalprojekten (inkl. Intranet und Extranet) ist in den meisten Fällen ein Content Management System, hier Gentics Content.Node, Datenspeicher und –lieferant für Texte, Dateien und multimediale Inhalte.
Technisch gesehen werden mit unserem CMS Gentics Content.Node diese Inhalte in verschiedenen Formen für die Darstellung im Browser eines Website oder Portalbesuchers ausgeliefert:
- als statische Dateien im Dateisystem und /oder parallel
- in einem Content-Repository (dynamische Contentdatenbank)
Durch diese sehr grundlegende Funktion Inhalte in verschiedenen Formaten und auf verschiedene Weise auszuliefern sind folgende Projektszenarien mit einer Installation von Gentics Content.Node gleichzeitig möglich. Viele Gentics Kunden nutzen mehrere Szenarien parallel für unterschiedliche Projektanforderungen. In jedem dieser Szenarien kommt es zu einer klaren Trennung zwischen Backend (CMS) und Frontend. Damit kann jedes dieser Systeme zu jeder Zeit unabhängig voneinander agieren und betreut werden.
Projektszenarien
Szenario 1: Statische Inhalte werden ins Dateisystem generiert und auf einen Webserver übertragen.
In diesem Szenario werden durch Gentics Content.Node die von Redakteuren erstellten Inhalte im Dateisystem des Content Management Servers erzeugt. Die Inhalte können dabei in verschiedenste Scriptsprachen gekapselt werden (PHP, JSP, ASP). Die Inhalte aber auch multimediale Dateien werden in einem weiteren Schritt auf einen oder mehrere Webserver übertragen, wo diese dann im eigentlichen Sinne statisch ausgeliefert werden. In diesem Fall werden bei Besuch der fertigen Website keine Datenbankabfragen mehr auf das CMS oder das Content Repository abgesetzt. Damit werden nicht nur rein statische (X)HTML, sondern auch durch Script-Sprachen dynamisierte Websites erzeugt (in denen z.B. mit einer Session in PHP eine Interaktivität realisiert wurde oder sogar eine komplette Community-Lösung).
Auf diese Weise ist es sehr einfach möglich, bestehende Webanwendungen mit Inhalten oder graphischen Elementen aus dem CMS zu ergänzen. Wenn Sie z.B. Ihre Anwendungen mit den Designvorlagen oder Navigationsstrukturen (z.B. Header/Footer/Menü), die von der Redakteuren im CMS gepflegt werden, versehen wollen, erstellen Sie Vorlagen, mit denen Dateifragmente mit den gewünschten Inhalten erzeugt werden. Diese können dann von der bestehenden Webanwendung auf verschiedenste Weise (z.B. Include, Javascript, iFrame, ...) eingebunden werden. So werden die Navigationen, Bilder, CSS-Dateien, JavaScript-Dateien, Dokumente, etc. allesamt sauber und qualitätsgesichert im CMS gewartet und können von jeder beliebigen Anwendung auf entfernten Servern verwendet werden.
Die Übertragung der publizierten Daten vom CMS auf den Webserver (oder die Webserver, welche auch im Loadbalancing-Verfahren eingesetzt werden können) erfolgt mittels des bekannten File Transfer Protokolls (FTP) erfolgen oder eines differentiellen Synchronisierungsmechanismus (RSYNC). Eine gesicherte (SSH) Übertragung ist möglich.
Im Rahmen eines Projektes sind in diesem Szenario die Installation des Content.Management Servers, sowie die Einrichtung der Synchronisierung auf einen Webserver einzuplanen. Dazu kommt die Erstellung von Design und Vorlagen sowie deren Einpflegung in das CMS System Gentics Content.Node. Ein Projekt kann sofort von einem Webdesigner mit Kenntnissen in (X)HTML, CSS ohne Adaption durch den Hersteller umgesetzt werden.
Szenario 2: Ein personalisiertes Portal wird mit dem Enterprise Portal Server Gentics Portal.Node realisiert
In diesem Fall publiziert Gentics Content.Node die Inhalte direkt in eine Datenbank, in das sogenannte Content Repository. Hierbei handelt es sich um eine dynamische Contentdatenbank, die in einer definierten Tabellenstruktur alle Inhalte im Volltext, sowie Binärobjekte wie z.B. Bilder und Dateien enthält und die für den Live-Einsatz optimiert ist. Der Enterprise Portal Server Gentics Portal.Node greift direkt auf diese Datenbank zu um die für einen Besucher sichtbaren Webpages zu erzeugen und übernimmt dabei vollständige Personalisierung, dynamische Auslieferung der Inhalte, die Erstellung der Navigation und die Implementierung der Suche.
Weiters können verschiedenartige Anwendungen in Form von Portlets (JSR 168/256) zum Einsatz kommen und mit den Inhalten kombiniert werden. Vorteil dieser Lösung sind die einheitliche Implementierung der Personalisierungsregeln und die Durchgängigkeit der Technologie (Java).
Das Content Repository von Gentics Content.Node kann auf den gängigen Datenbanksystemen (JDBC fähig) eingerichtet und verwendet werden
Gentics liefert mit seinen Produkten das „Gentics Enterprise Portal“ als Referenzimplementierung aus. Diese Referenzimplementierung ist auch als vollständig lauffähiges VMWARE Image für Demo- und Testzwecke vorhanden. Im Projekt ist, so nicht mit einem einzelnen Server gearbeitet wird, der Aufwand für Systemsetup und Konfiguration auf den Zielsystemen des Auftraggebers (Webserver, Datenbank, Synchronisationsverbindungen, ...) zu planen.
Darüberhinaus ist im Rahmen des Projektes die Erstellung von Design, Vorlagen in der gewünschten Scriptsprache bzw. Portalvorlagen, sowie die Anpassung der Portaltemplates mit Personalisierungslogik an die Anforderungen des Auftraggebers einzuplanen. Je enger sich das Projekt am mitgelieferten Referenzprojekt orientiert, desto eher kann der Projektaufwand gesenkt werden. Auch wenn Gentics CMS und Portal Produkte auf Standardtechnologien aufsetzen (Java, Skriptsprachen, HTML, OpenSource Webserver, Datenbank, JSR168/256 Portlets, Velocity Template Engine, ...) ist in der Regel bei Erstprojekten mit Gentics Portal.Node Projektunterstützung seitens des Herstellers notwendig (z.B. Einschulung, ggf. Spezialkonfigurationen wie AD SingleSignOn, ...).
Szenario 3: Eine Integrationslösung aus statischen Seiten und dynamischen Inhalten
In manchen Projekten kann es dazu kommen, dass einerseits eine Lösung mit statischen Inhalten, wie in Szenario 1 skizziert, gewünscht wird, allerdings zusätzlich dynamische Abfragen auf das Content Repository benötigt werden.
Dies kann z.B. in folgenden Fällen notwendig werden:
· Integration der CMS-Inhalte in eine bestehende eCommerce-Lösung (z.B. Intershop Enfinity Suite)
· Darstellung von CMS Inhalten über Flash-Anwendungen (z.B. Redaktion von Texten in Flashapplets)
· Verwendung von Layoutelementen oder Navigationselementen in bestehenden Anwendungen oder Anwendungen von Drittherstellern
· Redaktion von CMS Inhalten für SAP Netweaver oder IBM Websphere Portal
Hierzu gibt es in der Gentics Produktpalette verschiedene Connectoren mit den denen man aus einer Script- oder Programmiersprache heraus auf das Content Repository effizient zugreifen kann und so dynamische, ev. personalisierte Inhalte erhält.
Aktuell sind folgende Connectoren verfügbar:
· Gentics Portal.Connector (Java Content API)
· Gentics Rest.Connector (Abfrage über REST-Service)
· Gentics SAP.Connector (Integration der Inhalte in SAP Portal)
· Gentics Flash.Connector (Integration in Flashanwendungen)
Die Connectoren setzen auf derselben technischen Basis auf, wodurch die Konsistenz aller Zugriffe gewährleistet ist.
Dieses Szenario lässt sich mit dem verfügbaren Komponenten, die funktionsfähig geliefert werden rasch umsetzen. Projektaufwand ist für die Implementierung der Skripte auf den Webservern z.B. Navigationscripte und deren Abfragen auf die Connectoren zu leisten. Beispiele für verschiedene Fälle sind im Gentics Infoportal bereits vorhanden. Je nach Kenntnisstand jener Mitarbeiter die an der Projektumsetzung beteiligt sind, kann Unterstützung seitens des Herstellers bei Fragen zu optimalen Umsetzungsvarianten und Vorgangsweisen etc. notwendig sein.
Integrationsszenarien
Szenario 1: Integration von Navigationen, Layoutelementen, etc. in Fremdanwendungen
Sollten Sie bei Ihren Projekten zur Frage kommen, wo zentrale Inhalte (Texte, Styles, Navigation, ...) gepflegt werden sollen (d.h. ob diese zentral, oder als Kopie in der jeweiligen Anwendung selbst gewartet werden), sprechen wird die klare Empfehlung aus, Gentics Content.Node als zentrale Content-Drehscheibe (gilt in diesem Fall auch für Navigationen, Styles und mehrfach verwendete Dateien), wie in Szenario 3 beschrieben, verwendet wird.
Selbst wenn eine Fremdanwendung über Navigationen verfügt, die durch applikationsspezifische Benutzerrechte dynamisch verändert werden, macht es häufig Sinn, bestimmte fixe Teile, oder zumindest übergeordnete allgemein verfügbare Navigationsteile über das Content Management System durch die Redaktion verwalten zu lassen.
Szenario 2: Direkte Integration von Fremdanwendungen in eine Website oder Portal
Prinzipiell ist bei Fremdanwendungen die Frage zu stellen ob eine visuelle Integration einer Anwendung direkt in eine Website oder ein Portal, oder bloß eine Verlinkung und ein Starten der Fremdanwendung in einem neuen Fenster den Funktions- und Usabilityanforderungen besser genügt.
Meist sollte man einfache Anwendungen, die keine volle Bildschirmseite benötigen direkt in das Portal / Website integriert werden. Komplexe Anwendungen werden als Vollbild-Anwendung aufgerufen.
Für beide Integrationsansätze bietet das Enterprise Portal Gentics Portal.Node mehrere technische Lösungsvarianten wie z.B. die Entwicklung von Portlets, serverside Clipping, iFrame Integration, Neuentwicklung von Formularen mit der integrierten Formularengine oder auch nur passende Verlinkung aus einer dynamischen, rechtegesteuerten Navigation.
Für klassische statische oder scriptbasierende Websites können ähnliche Integrationsvarianten im Rahmen eines Projektes realisiert werden. In jedem Fall ist bei diesen Integrationsansätzen Anpassungsarbeit im Projekt zu leisten um den individuellen Anforderungen an Design, Styles, Authentifizierung etc. gerecht zu werden.
Softwareentwicklung/Qualitätssicherung mit Gentics Portal.Node & Gentics Content.Node
Die heutige Praxis zeigt, dass ein 3- bzw. 4-stufiger Entwicklungsprozess sich als sicherste Qualitätsmaßnahme erweist. Bei der Planung eines Projektes sollte daher jeweils eine Entwicklungs-, eine Qualitätssicherungs-, optional eine Test- und eine Produktionsinstanz vorgesehen sein.
Gentics Software GmbH nutzt diesen Ansatz bei der Umsetzung ihrer Projekte, um eine optimale Umsetzungsumgebung zu schaffen.
Für die Entwicklung von Portal sowie der darin enthaltenen Portlets bietet Gentics eine eigene Desktop-Entwicklungssuite Gentics Portal.Node SDK (Software Development Kit) an, mit der die Entwickler und die Implementierer lokal auf ihrem Arbeitsplatz arbeiten können. Zusätzlich wird die Verwendung eines Code Versioning Systems (CVS, Subversion) um die Zusammenarbeit von Entwicklergruppen zu unterstützen, empfohlen.
Lokal fertig gestellte Entwicklungen werden dann auf einen Entwicklungsserver übertragen, auf dem die Module im gemeinsamen Zusammenspiel getestet werden. Diese werden dann auf einen eigenen Testserver übertragen, und unter simulierten Produktivbedingungen ausführlich getestet, bevor die Module auf dem Live-Server in Produktion gehen können. Zum Übertrag auf die verschiedenen Instanzen empfehlen wir den Einsatz von Deploymentscripts (unter Verwendung von ANT). Dieser Prozess sollte so weit wie möglich automatisiert werden.
Um eine gewissenhafte Qualitätssicherung durchzuführen, müssen für die Entwicklungen jeweils auf Basis der Komponenten Unittests (z.B. JUnit) entwickelt werden, die vor Übertrag der Module/Portlets auf die jeweiligen Instanzen erfolgreich durchgeführt werden müssen.
Die Entwicklung von Portlets sollte auf Basis von Standards erfolgen, um eine Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Portalservern zu gewährleisten. Dazu unterstützt Gentics Portal.Node, bereits ab der Version 3 den Portlet Standard JSR-168 ab Version 4 den Portlet 2 Standard.

Abbildung 6: Beispiel Softwareentwicklung mit Gentics Portal.Node SDK
Das Gentics Portal.Node SDK kommt wird mit einer lauffähigen Instanz eines Applicationsservers (Tomcat) und einer Datenbank-Simulationsumgebung (HSQL) ausgeliefert. Damit die Entwickler und Implementierer unter optimalen Bedingungen arbeiten können, wird die aktuelle Implementierungsversion des Gentics Enterprise Portals als fertige Internet-/Extranet-/Intranetportalimplementierung mitgeliefert.
Technische Betriebsinfrastruktur

Abbildung 7: technische BetriebsinfrastrukturGrundsätzlich gilt: Je höher die Ausfallssicherheit und Redundanz sein soll, desto mehr Planung und Infrastruktur ist notwendig. Lösungen mit Gentics passen sich der Kunden-Umgebung an, d.h. es gibt Projekte in denen ein Server alle Services erledigt und Projekte, in denen viele Server jeweils einzelne Teilservices bedienen.
Für eine leistbare und doch sichere und performante Betriebsumgebung zu schaffen empfehlen wir folgenden „goldenen Mittelweg“:
Als sehr hilfreich hat sich die Trennung zwischen Frontend-Services und Backend-Services erwiesen. Daher sollte zumindest ein eigener Server für das CMS und einer für Webserver/Portal bereitstehen. Ihre Anforderungen bestimmen im Weiteren ob diese beiden Server redundant ausgelegt werden.
Dies hat sich für die Web- bzw. Portalserver als sehr positiv erwiesen, da der Endkunde oder finale Verwender so wenige Ausfälle, wie möglich, erleiden sollte. Das Backend (CMS) kann redundant ausgelegt werden, was aber in den meisten Fällen nicht notwendig ist, sofern eine ausreichende Backup-Strategie vorhanden ist. Bei einem Ausfall des CMS ist nämlich ausschließlich die Möglichkeit Inhalte zu ändern eingeschränkt, nicht aber deren Anzeige auf Web- oder Portalserver.
Die Trennung der Systeme in unterschiedliche DMZs (Demilitarisierte Zonen) stellt für Gentics Produkte kein Problem dar. Die Datenbanken (speziell für das Content Repository) des Frontendsystems können von diesem getrennt abgelegt werden.
Wichtig ist eine ausführliche Planung der Infrastruktur im vorhinein und eine Pflege eines Betriebshandbuchs für die unterschiedlichen Systeme, da es über die Zeit meist zu komplexen Integrationen der verschiedenen Systemen kommt.
Durch die offene Gestaltung des Enterprise CMS Gentics Content.Node können unterschiedlichste Dienste und Technologien unterstützt werden und so können z.B. im CMS verschiedenste anderen Anwendungen / Dienste abgefragt werden und Daten aus diesen in die Inhalte integriert werden. Die Inhalte werden dann aber wiederum statisch publiziert und es muss kein Zugriff von Frontend-Systemen auf heikle Backend-Systeme (z.B. SAP, Abrechnungssysteme, Directory Server, Datenbanken, etc.) erfolgen.
Neben den Produktionssystemen sollte es auch Entwicklung-, Qualitätssicherung- und Testing-Systeme geben, die der gleichen Hardwarelinie wie die Produktion folgen sollten (Virtualisierung mit z.B. VMWARE wird häufig verwendet). Wichtig ist hier ein Konzept zu schaffen, wie die Versionen der einzelnen Standardkomponenten im Einklang gehalten werden, damit es zu keinen unterschiedlichen Infrastrukturszenarien kommt, die eine erfolgreiche Entwicklung bremsen könnten.
Beschreibung der Gentics Standardsoftwareprodukte
Im folgenden Abschnitt werden wir Ihnen einen Überblick über die Funktionalitäten der Gentics Standardsoftwareprodukte für Content Management and Portal geben. Detaillierte Informationen sind auch in den Produktdatenblättern, dem Gentics Infoportal (http://www.gentics.com/infoportal) und den Handbüchern enthalten. Darüber hinaus stehen wir natürlich für Präsentationen mit einem Livesystem, Online Webinaren, Online Testzugängen und Proof of Concept Workshops gerne zur Verfügung.
Gentics Content.Node – Website Content Management System
Mit Ihrer Entscheidung für das Universelle Content Management System Gentics Content.Node schaffen Sie die Voraussetzungen für die effiziente Erfassung, Qualitätssicherung, Lokalisierung, Verteilung und Veröffentlichung von Unternehmensinhalten.
Weitere Informationen zum Produkt finden Sie unter http://www.gentics.com/cms
Benutzeroberfläche
Gentics investiert aktiv in die Verbesserung der Benutzeroberfläche und Bedienung des Content Management Systems. Mehr als 8 Jahre Erfahrung sind in die Funktionen und die Abläufe eingeflossen. Know-How, das auch Ihrem Unternehmen mit unseren Produkten zur Verfügung steht.

Abbildung 8: Einstellungsdialog
Die Bedienung von Gentics Content.Node basiert auf den gängigen Mechanismen von MS Windows (z.B. Rechts-klick für Kontextmenü), um dem User eine leicht zugängliche Bedienung zu ermöglichen. Unsere Menüpunkte und Ordner finden Sie in einer Baumstruktur auf der linken Seite ähnlich wie im Windows Explorer. Diese Struktur ermöglicht es, ganz einfach Ordner anzulegen, zu verschieben oder zu löschen und trotzdem die Übersicht beizubehalten.
Die Dateienverwaltung ist ähnlich einfach zu bewerkstelligen. Sie können z.B. mittels WebDAV ganze Ordner mit Bildern, etc. gesammelt per Drag & Drop in das CMS hochladen.

Abbildung 9: Massen-Upload per Drag&Drop
Hohe Browserkompatibilität ist uns ein Anliegen: Gentics Content.Node unterstützt alle gängigen Browser ohne Einschränkung der Funktionalität.
Durch den sicherheitszertifizierten Einsatz im Bundesrechenzentrum (www.brz.at) ist höchste Produktsicherheit gewährleistet und wurde auch schon von externen Sicherheitsfirmen nach umfangreichen Tests bestätigt.
Mit vielen Kunden liegen langfristige Verträge vor, die Gentics die notwendige Sicherheit bieten unsere Systeme konstant weiterzuentwickeln. Durch unser umfangreiches Partnernetzwerk (http://www.gentics.com/Content.Node/partner/gcsp/partner_gcsp_liste.php) ist auch abseits von Gentics, Know-How für unsere Systeme verfügbar. Der Source Code wird regelmäßig für den Fall einer Unternehmensschließung hinterlegt um unseren Kunden die Weiterarbeit mit unseren Systemen zu ermöglichen. Von der umfangreichen Dokumentation unserer Systeme können Sie schon von Beginn des Projektes profitieren.
Weitere Informationen zum Partnerprogramm von Gentics finden Sie unter http://www.gentics.com/partner
Redaktion und Editieren
Mit dem Live Editor von Gentics Content.Node wird ein WYSIWYG Editor im Rahmen der CMS-Benutzeroberfläche angeboten. Abhängig von der Berechtigung des Redakteurs, können alle für ihn verfügbaren Features von Gentics Content.Node hier aufgerufen werden. Dabei ist der Editor nicht wie bei anderen Systemen üblich über ein Pop-Up oder als spezielles Textfeld mit vielen Knöpfen darüber implementiert, sondern es werden die editierbaren Bereiche entsprechend direkt in der Seite markiert. Durch Doppelklicken kann ein Bereich aktiviert und bearbeitet werden.
Diese Art der Bearbeitung ist noch näher am endgültigen Aussehen der Seite und berücksichtigt alle Designvorgaben. Die Handhabung ist intuitiv und einfach (Doppelklick und Arbeiten). Über ein Kontext-Menü können einfach per Rechtsklick Formatierungen vorgenommen oder neue Elemente wie Bilder, Videos, JavaScript, usw. eingefügt werden.
Mit dem Gentics Real Editor bietet Gentics einen weiteren WYSIWYG-Editor an. Mit diesem kann der Redakteur aus der Gentics Content.Node Oberfläche heraus, in der Vollansicht der Website, Content bearbeiten. Aus ergonomischen Gründen sind in diesem Modus einige Funktionen nicht verfügbar. Die Navigation erfolgt analog zum endgültigen Aussehen der Webseite und allen Links kann gefolgt werden.
Über ein kleines verschiebbares Menü kann zwischen Bearbeitungs- und Vorschaumodus des WYSIWYG-Editors gewechselt werden. Dieser Modus ist besonders sinnvoll beim Korrigieren von kleinen Fehlern, da jede Seite schnell geändert werden kann.

Abbildung 10: Gentics Content.Node Live Editor
Unser Textmodul ist unsichtbar in Gentics Content.Node integriert, Sie arbeiten einfach in der Vorschau in der Sie bereits sehen können, wie der fertige Artikel aussieht. Zusätzliche Elemente wie Tabellen, Bilder oder ähnliches werden über ein Kontextmenü per Rechtsklick hinzugefügt und können mit einem Klick auf das jeweilige Symbol konfiguriert werden.
Wollen Sie ein Wort fett darstellen, markieren Sie es klicken rechts, und wählen „fett“ im Kontextmenü aus. Der Tabelleneditor in Gentics Content.Node ist vielseitig anpassbar, z.B. können auch nachträglich Spalten und Zeilen hinzugefügt oder gelöscht werden. CSS können beliebig auf verschiedene Texte angewendet werden. Die Ausfilterung von Word, Text und Html-Befehlen bei Copy&Paste können mittels eines einfachen Buttonsklicks bewerkstelligt werden.
Über das Kontextmenü können Sie dem Redakteur die verschiedenen Links bereitstellen (intern, extern, email, mit Pop-Up, etc.)
Out Of The Box sind auch der Open Source Editor „TinyMCE” integrierbar, der ein Textmodul mit Microsoft Word ähnlichen Buttons bereit stellt. Natürlich ist auch das Textmodul mit verbreiteten Browsern kompatibel und getestet.
Darüber hinaus bietet Gentics Content.Node eine integrierte seitenbasierte Versionierung mit inkludierter Wiederherstellungsfunktion. Ersteller und Erstellungsdatum, letzte Bearbeiter und Zeitpunkt des Bearbeitens sowie die Daten der Speicherung einzelner Versionen der Seite werden als Informationen bereitgestellt.
Bei jeder erfolgreichen Publizierung wird eine Versionsnummer vergeben. Zwischenschritte werden mit Unterversionsnummern markiert. Die Versionierung erfolgt differentiell und nur bei effektiver Änderung, (2.0 bearbeiten = 2.1, dann 2.2 bei Veröffentlichung 3.0). Somit können die Änderungen bei der Bearbeitung ebenso rückgängig gemacht werden, wie eine vorhergehende Version wiederhergestellt werden kann.
Zusätzlich ist ein Versionenvergleich integriert, die es ermöglicht, Änderungen zwischen verschiedenen Versionen schnell zu visualisieren und direkt zu bearbeiten.

Abbildung 11: Versionierung
Menü und Navigationsstruktur
Die gesamte Menüstruktur kann mit Gentics Content.Node völlig frei definiert werden. Menüpunkte können ähnlich wie im Windows Explorer neu erstellt, gelöscht oder verschoben werden. Die interne Verlinkung, auch über mehrere Projekte hinweg, kann mittels Objekteigenschaften mit einer an den Windows Explorer angelehnten Usability einfach realisiert werden.
Gentics Content.Node vermeidet „Broken Links“ und hält alle internen Links immer konsistent. Weiters prüft es automatisch nach „Broken Links“ und Fehlern. Vom Redakteur können Fallback Mechanismen konfiguriert werden. Sollte Gentics Content.Node einen Broken Link finden, kann der Link automatisch ausgeblendet werden. Zusätzlich wird der Redakteur der Seite per Email benachrichtigt, dass auf seiner Seite Links nicht mehr korrekt sind und er kann diese sofort korrigieren. Dieser Fall tritt erfahrungsgemäß meist beim Löschen von Seiten ein.
Medienupload/Bildbearbeitung
Mittels WebDAV können ganze Ordner von Bildern (oder anderen Inhalten) hochgeladen werden. Natürlich kann ein Bild auch direkt bei der Artikelerstellung hochgeladen werden. Name und Beschreibung eines Bildes können während des Uploads geändert bzw. hinzugefügt werden.
Die Bildorganisation ist völlig frei definierbar mit Ordnern und Subordern in beliebiger Anzahl von Hierarchien. Im Minibrowser und in der normalen Ordneransicht wird eine Miniaturansicht bereitgestellt.

Abbildung 12: Gentics Content.Node Bildverwaltung
Die Bearbeitung von Bildern kann online erfolgen, um für einfache Bearbeitungsschritte kostenintensive Desktopsoftware mit Adobe Photoshop einzusparen.

Abbildung 13: Bildbearbeitung in Gentics Content.Node

Abbildung 14: Einfache Bedienung der Bildbearbeitung per Maus Drag&Drop.
Sicherheit und Rechteverwaltung
Gentics Content.Node stellt umfassende Möglichkeiten der User- und Rechteverwaltung im CMS zur Verfügung. So sind die mit Benutzerberechtigungen auch die Darstellung von Elementen im Navigationsbaum und im Menü verbunden.
Damit kann das Aussehen und die Benutzeroberfläche (Menüs, Sitemap, etc.) sehr genau über die entsprechenden Berechtigungen des eingeloggten Users gesteuert werden. Dies ist auf Funktions-, Mandanten- bis hin auf Ordnerebene möglich. Somit kann genau bestimmt werden
· welche Funktionen der Workflow-Administrator, Scheduler, etc. verwenden darf
· welche Mandanten er sehen bzw. bearbeiten darf
· welche Inhalte er bis auf Ordnerebene sehen bzw. bearbeiten darf
Auch der Ablauf von Workflows ist von den Benutzerrechten abhängig, so wird z.B. durch entsprechende Berechtigungen geregelt, wer die Kontrollinstanz in einem Publikationsworkflow darstellt.
Gentics Content.Node verfolgt das Prinzip einer hierarchischen, rollenbasierten Rechteverwaltung. Je nach benötigten Userrollen – z.B. Administrator, Redakteur … - werden Usergruppen angelegt.
Diesen Usergruppen werden entsprechende Berechtigungen zugeordnet. Wenn nötig, können die Usergruppen weitere Untergruppen enthalten, die auch abweichende Rechte aufweisen können. Durch die individuelle Ausstattung mit Rechten können unterschiedlichste Rollen definiert werden.
Damit können Rechte sehr differenziert vergeben werden. CMS-User werden in Gentics Content.Node angelegt und dann den entsprechenden Usergruppen zugeordnet und erhalten somit die der Usergruppe zugeordneten Rechte. User können auch Mitglieder mehrerer Usergruppen sein.
Berechtigungen können bis auf einzelne Ordner vergeben werden. Dabei kann über die Berechtigung auf ein Objekt gesteuert werden, was ein Benutzer innerhalb dessen tun darf. Dieses Berechtigungskonzept zieht sich konsequent durch das gesamte System und so können auch Mandanten übergreifende Administratoren oder Redakteure definiert werden.
Diese Rechte gelten nur für das CMS selbst. Im CMS können aber für das Portal Benutzergruppen angelegt werden, die dann für die Personalisierungsoptionen im dynamischen Enterprise Portal dienen. Die Personalisierungsregeln können flexibel bei der Implementierung bestimmt werden und sind so für die verschiedensten Anwendungen offen.
Hierzu sind nur Implementierung und Konfiguration notwendig.

Abbildung 15: Rechtevergabe Benutzer-Rollen
User und Projekt Monitoring
Gentics Content.Node bietet ein umfangreiches Log mit dem sämtliche Änderungen, Publizierungen etc. zeitlich und Userspezifisch erfasst werden. Darüberhinaus gibt es eine Kurzübersicht, die die wichtigsten Informationen durch ein Mouse–Over Popup bereitstellt.

Abbildung 16: Kurzübersicht
Suche und Indizierung
Zur Realisierung einer Volltextsuche auf der verwalteten Website bietet das Redaktionssystem eine interne Suchfunktion. Diese ermöglicht den Redakteuren ein schnelles und zielgenaues Auffinden von Inhalten im Content Management System.
Auf der Live (publizierten) Website bieten wir eine Integration mit der bewährten Open Source Suchmaschine mnoGoSearch an (Volltextsuche in beliebigen Textdokumenten inkl. Word, PDF, ...), die unter anderem bei renommierten Kunden wie dem Bundesrechenzentrum, Telering, Alpine Mayreder und Telekom Austria eingesetzt wird. Bei den Österreichischen Bundestheatern wird mnoGoSearch zur Indizierung der weltweit größten Künstlerdatenbank eingesetzt. Das Design der Suchergebnisse kann über das CMS gewartet werden. Diese Suchmaschine und auch andere wie z.B. Lucene können sowohl im Zusammenspiel mit einer statischen Website, als auch mit unserem Portalprodukt Gentics Portal.Node genutzt werden, das fertige Module für Sucheformulare, personalisierte Ergebnislisten etc. bereitstellt.
Module & Erweiterbarkeit
Gentics Content.Node bietet im Standardumfang bereits die Möglichkeit, verschiedenste Module in eine Website zu integrieren. Dazu können die verschiedensten, gängigen Webtechnologien eingesetzt werden. Diese reichen von einfachen JavaScript/Ajax Integrationen über PHP/ASP/JSP etc. basierende Skripte oder komplexere Module, die Datenbankabfragen oder Berechnungen durchführen. Die Wahl der Technologie ist dem Administrator/Benutzer überlassen, da Gentics Content.Node hier keine Vorgaben zum Inhalt beziehungsweise zur Art der verwendeten Websitetechnologie macht. Folgende Möglichkeiten der Integration bestehen:
· Java Script/CSS Applikationen in Templates und Seiten/Elementen
· Verwendung serverseitiger Scriptsprachen (PHP, ASP, JSP, PERL, ...) in Seiten, Templates und Elementen (z.B. für Einbindung eines Flash/Java Applets in eine Seite)
· Verwendung von Apache Velocity Tags in Templates
· Entwicklung von neuen Elementen (z.B. Bildupload aus flickr) durch den Adminstrator
· Entwicklung von XNL Objects – das sind Funktionserweiterungen des CMS z.B. um Adressdaten aus einem Active Directory automatisch einzufügen, Übersetzungshilfesysteme einzubinden, Datenbankabfragen zu tätigen etc.
Ein Modulbeispiel ist die Möglichkeit normale, redaktionelle Newsartikel als RSS-Feeds zu erfassen und auf der Website einzubinden. Diese RSS-Feeds können nach Interessensgruppen indiziert werden und so können verschiedene Feeds eingebunden werden. Das Ablaufdatum kann vorher festgelegt werden.
(Siehe http://unternehmen.telekom.at/Content.Node/media/news_neu/rss-service.php)
Zusätzlich bietet Gentics Content.Node, die Möglichkeit einen RSS-Reader im Frontend einzubinden, um News von anderen Seiten komprimiert zB. am Rand der Seite wiederzugeben.

Abbildung 17: RSS-Feeds
Ein weiteres Beispiel ist die Einbindung von Flash – Inhalten zur Darstellung in Gentics Content.Node, die über eine eigene Datenbank gepflegt werden. Dies ist von Gentics schon bei vielen Kunden in ähnlicher Form umgesetzt worden Ein aktuelles Beispiel ist die kombinierte Karte zur Netzabdeckung und dem interaktiven Shopfinder auf www.orange.at .

Abbildung 18: Interaktive Karte
Die interaktive Karte ermöglicht Orange die visuelle Darstellung der Netzabdeckung und der Orange-Shops in Österreich.
Weitere Informationen zu Gentics Modulen und Erweiterbarkeit finden Sie unter http://www.gentics.com/addons
Systemarchitektur
Das CMS Gentics Content.Node basiert auf einem leicht zu installierendem „Package“ das ausgeliefert wird und innerhalb kürzester Zeit installiert werden kann. Gentics Content.Node selbst verwendet als Standard-Softwarekomponenten einen Application Server (Tomcat) in dem die Rendering-Engine läuft, die in Java entwickelt wurde.
Davor ist ein Webserver geschaltet (Apache), der die Inhalte vom Application Server an den Benutzer weiterleitet. Als Datenbankserver kommt ein MySQL-Server zum Einsatz, in dem die CMS-internen Daten gespeichert werden. Gentics verfolgt hier die Strategie, dass bewährte Open-Source-Komponenten zum Einsatz kommen und somit Mehrkosten für weitere Komponenten, wenn möglich, vermieden werden.
Gentics Content.Node erzeugt in regelmäßigen Publizierungsläufen die Seiten und generiert diese entweder im Dateisystem (statische Publizierung) oder im Content Repository (dynamische Publizierung). Auch im Content Repository werden die Inhalte oder Inhaltselemente vorgeneriert, damit diese nicht zur Laufzeit erzeugt werden müssen und somit gecached vorliegen.
Gentics Portal.Node – Enterprise Portal Server
Der Portalserver übernimmt die Funktionen Visualisierung, Personalisierung, Interaktion, Authentifizierung und Autorisierung sowie Daten & Anwendungsintegration. Dieser übernimmt Inhalte aus dem CMS (über den Gentics Portal.Connector und bettet diese nebst diversen Modulen in das Portal ein. Gentics Portal.Node ist ein vollwertiger, skalierbarer und flexibler Enterprise Portal Server auf J2EE Basis.
Ausgangslage
Gentics Portal.Node stellt alle Funktionen zur Verfügung um von kleinen Webauftritten bis hin zu komplexen Unternehmensportalen verschiedenste Plattformen zu realisieren.
Um die Arbeit in Projekten zu erleichtern und einen rascheren Projektfortschritt zu erzielen stellt Gentics mit dem Referenzprojekt „Gentics Enterprise Portal“ ein Basis zur Verfügung die das Einarbeiten in die Projektumsetzung mit Gentics Portal.Node erleichtern soll und gleichzeitig bereits eine Menge fertige Funktionen in Form von Templates, Styles, Methoden, Portlets und konfigurierten Access Management Methoden bietet.
Ein Projekt dass auf Basis von Gentics Portal.Node gestaltet wird, ist daher nicht auf das Design und die Funktionen des Gentics Enterprise Portals, dass mitgeliefert wird, eingeschränkt, sondern vielmehr soll dieses Projekt Ausgangspunkt für mehr sein.
Bei der Beurteilung unseres Enterprise Portal Servers Gentics Portal.Node ist daher auch zwischen dessen Funktionen und den Funktionen des Referenzprojektes „Gentics Enterprise Portal“ zu unterscheiden.
Benutzeroberfläche & Portalgestaltung
Templates bzw. Portalpages bilden die Grundlage für die Anzeige von Inhalten mit Gentics Portal.Node. Als mandantenfähiger Portalserver unterstützt Gentics Portal.Node beliebig viele Portalpages für die Darstellung unterschiedlich designter und inhaltlich strukturierter Seiten. Damit lassen sich ansprechende Projekte gestalten, oder aber auch z.B. eine Handyversion parallel zu einer Webversion realisieren.
Zusätzlich dienen die Portalpages als Rahmen für die im Portal laufenden Portlets d.h. der Anwendungen die dem Benutzer zur Verfügung stehen.
Die grundlegenden Portlets (Anwendungen) die für die Realisierung eines hauptsächlich aus Inhalten bestehenden Unternehmensportals („Contentportal“) notwendig sind, sind folgende:
· Navigationsportlet (Haupt/Meta od. Feinnavigation mit Links auf Inhalt oder Anwendungen wobei die Navigationsdaten meistens direkt aus dem Inhalten im CMS erzeugt werden)
· Contentportlet (personalisierte Anzeige von Inhalten und Links aus dem CMS)
· Suchportlet (Interface für personalisierte Suche und Anzeige von Suchergebnissen verschiedener Indexer)
· Login bzw. Userverwaltungsportlet (Login auf die integrierte Datenbank, LDAP oder andere Authentifizierungssysteme)

Abbildung 19: Startseite Gentics Enterprise Portal
Darüber hinaus können beliebige eigene und fremde Portlets, die die notwendigen Standards erfüllen eingesetzt und im Rahmen von Portalseiten platziert werden. Das Gentics Enterprise Portal ergänzt die Portletsammlung um diverse Funktionen wie z.B. eine Applikationsliste, ein Dock, Linkverwaltung, Dokumentensammlung, Contenteditor im Portal, Blog, Wiki, Twitter Portlet, Widget Portlet etc.

Abbildung 20: Gentics Enterprise Portal - Blog

Abbildung 21: Gentics Enterprise Portal – Twitter Modul

Abbildung 22: Gentics Enterprise Portal – Wiki
Benutzer & Rechteverwaltung
Gentics Content.Node und Gentics Portal.Node bieten die Möglichkeit über Konfiguration an einen LDAP-Directoryserver angebunden zu werden und somit ein Single-Log-On-Verfahren zu realisieren.
Im Directory-Server werden Benutzername und Passwort gespeichert und beim Login mit den CMS oder dem Portal abgeglichen. Über Attribute kann man zentral steuern, ob ein Benutzer das CMS oder das Portal benutzen darf.
Gentics Portal.Node unterstützt die Realisierung von Single-Sign-On über die Möglichkeit der einfachen Anbindung von Access-Management-Lösungen wie CA eTrust Siteminder® oder Comtarsia®, weiters können Open-Source-Komponenten wie JOSSO verwendet werden.
Als Basis für JOSSO wurde JAAS ins Portal implementiert, um die Ausgangsbasis für verschiedene Authentifizierungssysteme zu bilden. Darauf aufsetzend kann man JOSSO zur Realisierung einer SSO-Lösung mit dem Enterprise Portal einsetzen.

Abbildung 23: Gentics Enterprise Portal - Benutzerverwaltung
Applikationsentwicklung mit Portlets – JSR 168/286 und Integration
Wenn Sie in Gentics Portal.Node, den Enterprise Portal Server, eine Fremdanwendung integrieren wollen, dann haben Sie heute folgende Möglichkeiten:
· Entwicklung der Anwendung in Viewtechnologie
· Entwicklung der Anwendung als Portlet speziell für Gentics Portal.Node
· Entwicklung der Anwendung als JSR168/286-Portlet
· Einbindung der Anwendung über die Portletbridge (Clipping schleust die Anwendung serverseitig durch)
· Einbindung der Anwendung über Ajax
· Einbindung der Anwendung über Object- oder IFrame-Tag
Diese Möglichkeiten bieten jeweils unterschiedliche Vorteile und sind bei der jeweiligen Umsetzung der Integration zu bewerten.

Abbildung 24: Gentics Enterprise Portal - Applikationsverwaltung
Applikationsentwicklung mit Gentics Portal.Node Views
Das Enterprise Portal Gentics Portal.Node bringt neben zahlreichen Funktionen für Portletmanagement und Objektmanagement auch eine Technologie zur einfachen, formularbasierenden Anwendungsentwicklung auf SQL/XML Basis mit.
Damit können Entwickler, aber auch Implementierer ohne tiefergehende Entwicklungskenntnisse einfache bis mittelkomplexe, formularbasierende Anwendungen in Form von Portlets erstellen.
Als Unterstützung gibt es hierzu Assistenten, die die Basisformulare für eine Anwendung bereits aus der Objektdefinition heraus erstellen können. Wenn man z.B. ein Objekt für eine Person mit Attributen definiert, dann wird über den Assistenten automatisch die Details bearbeiten-Formular als auch die Auflistung und Suche nach diesem Objekttyp als View (entspricht einem Formular oder Auflistung) erstellt. Dem View liegt eine XML-basierende Konfiguration zugrunde und kann somit auch ohne Java-Kenntnisse erstellt werden.
Wenn man spezielle Funktionen benötigt, die noch nicht in den bereits mitgelieferten Standardfunktionen enthalten sind, dann können diese als sogenannte „Pluggable Actions“ in Java entwickelt und wiederum allen Entwicklern bzw. Implementierern global zur Verfügung gestellt werden. Diese programmierten Actions können einfach wiederverwendet werden und bieten so die Möglichkeit, Services einfach und schnell zur Verfügung zu stellen.
Die Views bestehen aus Komponenten (z.B. ein einfaches Eingabeformular, oder eine Dropdown) für die globale oder spezielle Vorlagen (Templates) verwendet werden können.
Diese Vorlagen werden zentral verwaltet. Damit ist nicht für jedes Formular eine neue Vorlage notwendig und Änderungen können zentral vorgenommen werden.
Suche und Indizierung
Benutzer einer Website, eines Intranets oder eines Extranets kommen meist über unterschiedliche Wege zu einem Inhalt. Einer davon ist über das strukturierte Durchklicken durch eine z.B. hierarchische Navigation, ein weiterer ist durch direkte Links und ein immer stärker in den Vordergrund rückender Zugang ist über eine gute Suchmaschine. Die Suchmaschinen auf Portalen werden oft vernachlässigt und nur mäßig effizient umgesetzt.
In der heutigen Informationsüberflutung ist es aber extrem wichtig, dass auch bei einer enormen Menge an Daten der Benutzer schnell seine richtige Information findet. Gentics hat sich dazu entschlossen auf die bekannten und bewährten Vertreter aus der Suchmaschinen-Branche zu vertrauen und so kann man über ein Suchportlet z.B. dahinter die Google Appliance, Lucene (das flexible Suchframework von Apache), MS Indexer oder mnoGoSearch (eine sehr einfach zu handhabendes Open-Source-Suchmaschine) verwenden.
Die Suchanfrage wird an die dahinterliegende Suchmaschine weitergegeben. Diese liefert die Ergebnisse in einem definierten XML-Format zurück. Das Suchportlet übernimmt hierbei die Personalisierung der Inhalte.
Gentics geht im Suchbereich aber auch neue Wege und arbeitet in verschiedenen Forschungsprojekten mit Universitäten an der Erforschung von semantischen Suchtechnologien, da aus unserer Sicht hier die Zukunft für ein effizientes „Information Retrieval“ liegt. (http://www.idiom.at)

Abbildung 25: Gentics Enterprise Portal - Suche
Schnittstellen
Gentics Portal.Node verfügt über Schnittstellen zu allen JDBC-basierenden Datenbanken und LDAP Verzeichnisdiensten. Web Services, die bei der Enterprise Application Integration Anwendung finden können, werden von Gentics Portal.Node voll unterstützt und sind voll integrierbar.
Auf Basis der Gentics Viewtechnologie werden (einfache bis mittelkomplexe) formularbasierende Anwendungen sehr rasch implementiert. Dazu ist in den meisten Fällen keine bis wenig wirkliche Programmierung notwendig. Der Vorteil, der sich hieraus ergibt, ist, dass man nicht so viele erfahrene Java-Entwickler für die Implementierung / Umsetzung benötigt. Damit werden auch Abfragen von Listen, Suchen, Eintragsdarstellungen von LDAP Directoryinhalten sowie Inhalten aus dem Content Repository realisiert.
Gentics Portal.Node erlaubt die Integration von Webservices und von Portlets die den JSR 168 Java Portlet Specifications entsprechen. Damit sind bereits bestehende, unabhängig von Gentics Portal.Node entwickelte Portlets in auf Gentics Portal.Node basierenden Portale weiter verwendbar.
Gentics Portal.Node bietet eine Java-API an, die eine Anbindung bzw. einen Datenaustausch von Java -basierenden Anwendungen ermöglicht. Darüber hinaus gibt es eine für Gentics Portal.Node eigens entwickelte Gentics API für die Erweiterung von Gentics Portal.Node durch die Desktop-Entwicklungssuite Gentics Portal.Node SDK.
Mit Gentics Portal.Node 4 SDK werden formularbasierenden Anwendungen ohne Programmierkenntnisse, als auch die Entwicklung komplexer Java basierender Portalanwendungen möglich.
Performance und Skalierung
Das Portal bietet unterschiedliche Methoden, um Inhalte zu cachen und die für die Benutzerakzeptanz so wichtige Performance zu sichern. Gentics Portal.Node bietet einen Query-Cache (der alle Abfragen an die Content Repositories zwischenspeichert und nur die notwendigen Statements an die Datenbankserver durchlässt). Zusätzlich gibt es einen Portletcache, der die Ausgabe der einzelnen Portlets zwischenspeichert und nur bei Änderungen im Portlet diese erneuert.
Für das Caching wird ebenfalls eine bewährte Open-Source-Komponente eingesetzt, nämlich JCS (Java Caching Service). Diese Caching-Komponente kann jederzeit an Veränderungen angepasst werden und es ist möglich, dass man für spezielle Szenarien eigene Businesslogik-Caches entwickelt.
Systemarchitektur
Das Portal folgt dem Konzept eines Portletcontainers. Es wird als Webapplikation auf dem Application Server ausgeliefert und konfiguriert. Die Portlets selbst können in Java geschrieben werden und in die Portalpages eingebunden werden. Neben in Java geschriebenen Portlets sind auch JSP-Seiten als Portlets integrierbar.
Die Portlets können auf Basis von bestehenden Frameworks realisiert werden. Es wurden bereits zahlreiche Projekte auf bewährten Frameworks realisiert (Spring, JSF, Struts). Damit werden die bestehenden Kenntnisse der Java-Entwickler weiterverwendet und genutzt.
Als Application Server können Apache Tomcat, JBoss und andere gängige Applikationsserver (IBM Websphere, BEA Weblogic) eingesetzt werden. Die Daten für das Portal werden über das Content Repository (dynamische Contentdatenbank) oder eine API im Gentics Portal.Connector zur Verfügung gestellt.
Als Application Server empfehlen wir den bewährten Servletcontainer Tomcat, welcher eine Open-Source-Implementierung ist und sich über viele Jahre sehr bewährt hat. Vor den Application Server wird im Standardfall ein Webserver gelegt. Unsere Empfehlung geht klar in Richtung Apache Webserver, der einer der weitverbreitetste Webserver weltweit ist. Dieser ist ebenfalls eine Open-Source-Komponente, die sich seit vielen Jahren im Hochlast-Einsatz bewährt hat.
Bei der Umsetzung von Projekten richten wir uns nach Performance-Richtlinien, die z.B. eine Verteilung von statischen Dateien auf eigene URLs empfiehlt. Hierzu eignet sich diese Architektur besonders, weil statische Dateien direkt über den Webserver ausgeliefert und beispielsweise auch direkt vom CMS statisch publiziert werden können. Dadurch kann man eine wesentlich bessere Enduser-Experience erreichen. Wenn Sie dieses Kapitel interessiert, dann finden Sie nähere Informationen dazu im Gentics Infoportal http://www.gentics.com/infoportal.
Als Datenbanksysteme können neben dem bewährten und sehr performante MySQL-Datenbankserver, auch Oracle und der Microsoft SQL Server zum Einsatz kommen. Grundsätzlich empfehlen wir die seit Jahren bei vielen unserer Kunden eingesetzte MySQL, welche ebenfalls der Open-Source-Community entsprungen ist. Auf Basis von MySQL laufen heute viele Portale, die monatlich viele Millionen Zugriffe verarbeiten müssen.
Aufgrund des einfachen Betriebs und Konfiguration lässt sich hier auch beträchtlich im Betrieb an Kosten sparen.
