Mar
31
2010
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eGovernment - die Plattformen sind top aber …

Gruppenbild mit einem Teil der Vortragenden

Gruppenbild mit einem Teil der Vortragenden

damit Österreich Europas Nr. im eGovernment bleibt muss das Selbstverständnis und die Strukturen der Verwaltung entsprechend gestaltet werden.

Mit diesem Blick in die Zukunft beendete Alexander Ammer von Capgemini Consulting die überaus erfolgreiche Veranstaltung “eGovernment 2.0 und Haushaltsrechtsreform” im Rahmen der future network Eventserie.

Mitinitiert und mitgeplant von Gentics dem österreichischen eGovernment - Experten, bot die Veranstaltung letzten Donnerstag neben einer breiten Palette an interessante Präsentationen von namhaften Experten auch eine Basis für den Erfahrungsaustausch für die Proponenten aus der österreichischen eGovernment-Praxis.

Dieses Konzept ging voll auf, in Präsentationen wurden nicht nur die neuesten Web-Portale das Unternehmensservice-Portal und das Gesundheitsportal im Verwaltungsbereich sondern auch deren dahinterliegenden Ziele und organisatorische Strukturen. Besonders interessant war die Tatsache dass erstmals ein eGovernment-Portal durch ein eigenes Gesetz organisatorisch und strategisch verankert wurde.

Alexander Szlezak CEO von Gentics bei seinem Vortrag

Alexander Szlezak CEO von Gentics bei seinem Vortrag

Gentics CEO Alexander Szlezak warf seinem Vortrag einen Blick Richtung Zukunft des eGovernment, Richtung neuer Formen der arbeitsteiligen Organisation von Redaktionsteams die Inhalte für Portale zu erstellen. Die Möglichkeiten die die Nutzung Social Media für die Verwaltung - Stichwort Government 2.0 -  eröffnet rundeten dei Präsentation ab.

Um auf das Thema eGovernment einen umfassenderen Blick zu bekommen, wurden auch die Enabler dafür im Rahmen der Veranstaltung präsentiert und erörtert.

Da eGovernment-Plattformen finanziert werden müssen gehörte dazu eine Vorstellung der neuen Budgetregeln mit denen verstärkt Richtung moderner Kostenplanung und -steuerung gegangen werden soll.

Eine bestehende Finanzierung ohne neue Impulse nützt eGovernment - Bemühungen auch nicht sehr viel, so ist die Wirkungsorientierung als Impuls für die Modernisierung in Österreich “Chefsache” wie von Elisabeth Dearing vom Bundeskanzleramt präsentiert.

Das bei all den eGovernment-Bemühungen nicht darauf vergessen sollte die generierten Daten auch regelmässig und langfristig zu sichern. Was für Auswirkungen schlechte Archivierung haben kann zeigte Alexander Leiningen-Westerburg mit seiner Präsentation und dem traurigen Beispiel der verlorenen Bänder der Apollo 11 Mission.

Abgeschlossen wurde das Event mit einem Vortrag zur Stellung und Akzeptanz von IT-Leitern in der Verwaltung. Diese ist mehr als verbesserungswürdig und wirkt sich laut Studie von CapGemini auch auf die Qualität der (eGovernment) Projekte der IT-Abteilungen aus.

Zusammengefasst war das Event ein guter Erfolg und bot für Angehörige der Verwaltung die Möglichkeit sich zu vernetzen und die aktuellsten Infos und Trends zum Thema eGovernment live zu bekommen.

Persönlich bin ich der Meinung dass bei der empfehelnswerten Wiederholung eines solchen Events auch der eine oder andere Experte ausserhalb der österreichischen eGovernment-Szene eingeladen werden sollte, um wertvolle Inputs zu diesem Thema einbringen zu können.

Written by manuel in: Company | Tags: , ,
Mar
22
2010
1

Qik meinen Enterprise 2.0 Vortrag @ADV

Ich bin berüchtigt für meine klaren Überschriften :). Ich haben den Enterprise 2.0 Vortrag am ADV-Tag von Michael Holakovsky (@coffeemug13) und Haymo Meran (@draftkraft) gleich dazu genutzt, ein weiteres Tool zu nutzen, dass Video, Mobile und Collaboration in einem ist … und zwar Qik. Einigen wird es ein Begriff sein – Qik (danke an @magicshark für den Hinweis auf das Tool) – ein Video-Streaming-Tool fürs Handy und ich bin echt beeindruckt.

Man kann ganze Vorträge streamen und wenn sich ein wenig damit spielt, sicher auch in noch besserer Qualität, aber auch das jetzige ist schon beeindruckend und zeigt, wie wichtig Einfachheit für den Erfolg von collaborativen Tools ist. Install und Start Recording!

Leider ist mir einmal das Video abgerissen (bei eingehenden Anrufen :) und einmal habe ich abgedreht, weil es da um zu interne Infos ging :) jaja, die rechtlichen Probleme, die mit diesen Tools auftreten sind nicht ohne weiteres auch ein wichtiges Thema beim Umgang mit Enterprise 2.0.

Enterprise 2.0 Vortrag @ADV Teil 1 http://qik.com/video/5374867
Enterprise 2.0 Vortrag @ADV Teil 2 http://qik.com/video/5375078
Enterprise 2.0 Vortrag @ADV Teil 3 http://qik.com/video/5375729

Happy watching und freuen uns auf FEEDBACK!

mfg kms (@webcms)

Written by klaus in: Company | Tags: , ,
Mar
08
2010
4

2010 - Trends für Corporate Websites

Was sind wichtige Trends für Corporate Websites im Jahr 2010? Ich habe mich auf die Suche gemacht, diese Frage zu untersuchen.

Corporate Website ist der Mittelpunkt, aber nur dieser

Die Identität des Unternehmens im Web geht über die Corporate Website (Unternehmenswebsite, Firmenwebsite) hinaus. Soziale Medien, wie Blogs, Twitter, Facebook, Flickr, und andere Services, die eine Einbindung des Unternehmens in die soziale Konversation erlaubt, sind ebenso wichtig geworden. Die Website ist noch immer der Mittelpunkt des digitalen Firmenprofils, aber planen Sie auch ein, diese Services in Ihre Aktivitäten zu integrieren und so Ihr weitergehendes digitales Profil zu betreuen.

Sachlichkeit siegt

Die Wirtschaftskrise ist noch nicht vorbei und so verfolgen viele Firmen (auch aus Gründen des Kostensparens) einen praktischeren Ansatz für Websites. Nicht Glanz und Glamour siegen, sondern kreative Wege für eine nutzenstiftende Website für Ihr Zielpublikum ist wichtig geworden.

Blog rulez

Weiterhin sind Blogs ein wichtiger Schritt, die Online-Brand zu verstärken und auch in Suchmaschinen besser gefunden zu werden. Blogs punkten oft durch die standardisierten Templates, die meist suchmaschinen-optimiert leicht zu integrieren sind. Vielseits wurde geunkt, dass Blogs mit dem Aufkommen von Twitter sterben werden, dies scheint sich aber nicht zu bewahrheiten, sondern Blogs werden besser in die Corporate Websites integriert und auch Videoblogs finden ihren Anklang.

Integration des Social Marketings

Mit der explosionsartigen Verbreitung von Social Media und Social Networking wird es zu mehr Social Marketing Integrationen in 2010 in die Corporate Websites kommen. Youtube Videos in Websites oder Produktseiten, Facebook Fanpages, Twitter-Accounts und die heiß begehrten “Followers”, Slideshare-Präsentationen, etc werden eingebunden. Der erste Schritt ist meistens eine Box mit “Sharing-Icons”, die von Sites wie z.B. http://www.addthis.com bereits fix fertig angeboten werden, zu integrieren. An Beliebtheit gewinnen auch Retweet oder Bookmark-Boxen, die anzeigen, wie oft diese Seite oder dieser Artikel bereits von anderen Besuchern empfohlen wurde (damit bekommt der Inhalt einen sozialen Wert (social value)).

Mobile, Mobile, Mobile

Das iPhone hat einen Start hingelegt, der seines gleichen sucht. 3 Mrd. Apps für das iPhone wurden bis 2009 heruntergeladen bis 2014 schätzt man, dass 5 Mrd. Dollar noch mit Apps umgesetzt werden. Mehr als 50 Mio. Menschen gehen mit mobilen Endgeräten online (Tendenz stark steigend). Probieren Sie Ihre eigene Corporate Website auf einem mobilen Endgerät und schauen Sie, dass diese dahingehend optimiert ist. Ev. können Sie Ihrem Zielpublikum eine iPhone / Android / Nokia etc App zur Verfügung stellen, die es ermöglicht, Ihre Produkte oder Services einfacher mobil zu nutzen.

http://mobile.telekomaustria.com/

Standort (Location)

Alle modernen Handies (Smartphones, etc) haben GPS (Global Positioning Service) integriert, um eine Lokalisierung des Besitzers (mit seiner Zustimmung) zu ermöglichen. Damit gewinnen, die lange so dahinvegetierenden “Location Based Services” an Bedeutung. Viele Corporate Websites und auch Produktwebsites können einen größeren Nutzen für den Besucher bringen, wenn sie die Lokalisierung des Besuchers berücksichtigen. In welcher Stadt befindet er sich gerade, welches Wetter ist dort, welches Land mit welchen rechtlichen Grundlagen etc.

Mobile Websites sind eine neue Ebene des Webs.

Interaktivität

Die Interaktivität in Corporate Websites wird stärker werden und das ist gerade der große Vorteil zu “Offline-Marketing-Kampagnen”. Heute haben wir die Technologie, einfache Interaktivität in die Websites einzubauen.
Foren, Fragen & Antworten (Q&A), Umfragen, Votings, Wettbewerbe, Empfehlungen, Kommentare, ‘I like this’-Buttons und ähnliche Funktionen sind entweder bei Ihrem CMS dabei oder können über Services leicht hinzugefügt werden.

Wenn Sie keine interaktiven Kommunikationsmöglichkeiten in Ihre Website einbauen, dann nehmen Ihre Kunden es in die eigenen Hände und, ob das wünschenswert ist, ist oft fraglich. In Google Sidewiki kann man bereits alle Websites kommentieren, lesen Sie einmal nach, was über Ihr Unternehmen dort schon zu finden ist.

http://www.google.com/sidewiki/intl/de/index.html

Real-time

Initiiert durch Twitter, Facebook und ähnliche Social Services ist der Trends zu Real-Time Kommunikation stärker denn je geworden. Benutzer wollen gleich auf Ihre Fragen Antworten bekommen. Google Wave ist ein interessantes Beispiel für die Kreuzung aus Instant Messaging, Email und Wiki.

Feedback und Hilfe

Kunden wollen auf Ihrer Website direktes Feedback zu Produkten oder Services geben können, Probleme melden oder Anregungen geben und das mit wenigen Klicks. Hier helfen Services wie z.B. http://www.getsatisfaction.com

Video ist überall

Jeder liebt Videos! Oder wann waren Sie das letzte Mal auf Youtube oder Vimeo? Youtube liefert monatlich!!! 10 Mrd. Videos aus. Sei es auf Websites, Produktseiten, Lernseiten oder in Blogs Videos sind wichtig. Videos dürfen in Ihrer Corporate Website nicht fehlen.

Internet TV wird ev. auch den Durchbruch erlangen. Ich schaue zumindest schon hin und wieder Filme und Sendungen komplett online an.

Augmented reality

Es ist den Kunden schon aufgefallen, ob es 2010 den Durchbruch erzielt ist fraglich. Aber die Interaktion über eine Kamera (z.B. im Handy) und die multimediale Zusatzinformation, die man im Bild dazugeblendet bekommt, wird in naher Zukunft ein wichtiger Zusatznutzen sein.
http://www.augmented-reality.org/

Personalisierung

2010 wird mehr Personalisierung in die Websites bringen. So wie schon viele Hersteller ihre Produkte personalisieren können, wird Personalisierung einfacher und skalierbarer in Corporate Websites implementierbarer werden. Der Kunde will persönlich abgeholt werden und nicht über einen Kamm geschoren werden. Facebook kann es ja auch!

Clean, HQ Design

So wie das High Quality (HQ) Fernsehen IN ist, so müssen auch Websites mit der steigenden Bandbreite von besserem Design bevölkert werden. Jeder, der sich ernsthaft seinem Geschäft widmet, der muss sich auch ausgiebig mit dem Design seiner Corporate Website auseinander setzen. Engagieren Sie einen professionellen Web-Designer, diese Investition lohnt sich.
Welche Webdesign Trends für 2010 gibt es?
  • Einfachheit
  • Klare Illustrationen
  • Minimalistisch - weniger ist mehr
  • Desktop ähnliche Interfaces
  • Modale Fenster (Windows)
  • Unsichtbare komplexität (z.B. CSS3 Animationen, Javascript Frameworks / Ajax)
  • Collagen & Grunge Design
  • Typographie ist König - jetzt können alle Arten von Schriftarten eingebunden werden (http://www.fontquirrel.com)

Beispiel für Illustrationen Meomi Design http://www.dexigner.com/jump/directory/10381

Design - DON’Ts

Ja keine Bilder von lachenden Businesspeople, Puzzels, Weltkugeln, Zahnrädern, Glühbirnen.

BIG - Groß

Es gibt einen Trend, dass die Dinge groß werden. Große Überschriften, große Schriftarten, große Bilder, große Aufrufe zu einer Aktion (calls to action).
http://www.mailchimp.com

Thing big, big, big

Neue Wege der Navigation

Starr hierarchisch, strukturierte Websites wird es weiterhin geben, wenn aber die Inhaltsmengen steigen, dann kommen vermehrt Tagclouds und andere Arten der auf Tagging basierenden Navigation zum Einsatz.

Große Fußzeilen (Footer)

Am Ende der Websites werden jetzt meist Sitemaps mit allen wichtigen Verlinkungspunkten platziert. Dies ist für die Benutzbarkeit gut und für die Suchmaschinen-Optimierung (natürlich nicht für die Ladezeiten!).

Quellcode bleibt barrierefrei

Nicht mehr ganz neu, aber weiterhin gültig. Corporate Websites sollten barrierefrei sein. Der mittlerweile schon 1,5 Jahre alte, “neue” Standard WCAG 2.0 (Standard zur Barrierefreiheit) sollte weiterhin berücksichtigt werden.
Sauberer, standard-konformer Quellcode hilft bei der Darstellung auf unterschiedlichen Geräten, bei der Suchmaschinen-Optimierung und maschinenautomatisierten Verarbeitung. Für alle Unternehmen, besonders aber Großunternehmen ein MUSS.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Neuer-Webstandard-fuer-Barrierefreiheit-WCAG-2-0-verabschiedet-189340.html

Suchmaschinen-Optimierung (SEO)

Blogs finden auch deshalb so großen Anklang, weil die standardisierten Templates meist auch sehr gut Suchmaschinen-optimitiert sind. Gefunden zu werden, ist für viele Unternehmen essentiell. Darum sollte jede neue Corporate Website 2010 SEO als Schwerpunkt haben.

Suche im Internet wird auch immer sozialer und in Zukunft werden die Meinungen und Interaktionen der Suchenden in die Ergebnisrelevanz einfließen. Google’s Social Search ist ein erstes Experiment in diese Richtung. Weiters werden auch Suchmaschinen semantisch optimiert werden und so immer treffendere, personalisiertere Ergebnisse liefern.
http://googleblog.blogspot.com/2009/10/introducing-google-social-search-i.html

Dies muss in die Strategie zur Corporate Website und Online Brand miteinbezogen werden.

Beispiel einer semantischen Suche:
http://www.gentics.com/Content.Node/news/events/internationales-klima-web-portal-auf-gentics-portalnode.php

Email Marketing & RSS bleiben essentiell

Ich nenne es die Pull- (RSS-Feeds) und Push-Kommunikation (Newsletter), die sind weiterhin Pflicht. Email Marketing ist weiterhin schnell und kosteneffizienter als viele andere Kanäle. RSS ist wichtig, um die Neuigkeiten eines Unternehmens auf der Corporate Website automatisiert zu verteilen (z.B. in Twitter zu füttern).

WebAnalytics - Messen und Statistiken

Weiterhin ein MUSS für alle Marketingleute, ist die Integration von Statistik-Technologien und das Messen der Ziele, die man sich für die Corporate Website setzt. Die Webanalyse der Zugriffsstatistiken der eigenen Corporate Website ist durch das freie Tool “Google Analytics” ein Leichtes, allerdings werden die im Social Media Äther verteilten Services ein Problem für die Marketeers. Statistiken der Facebook Fanpage, Newsletter-Statistiken, Klicks auf Tweets auf Twitter.com, etc können nicht mehr leicht zusammengeführt werden. Dennoch ist es wichtig, diese zu messen. Short-URLs z.B. helfen beim Messen von Verlinkungen auf unterschiedlichen Plattformen.

http://www.google.com/analytics - kostenlose Webanalyse
http://www.snipurl.com - Short-URLs mit Statistiken
http://www.clicktale.com - Analyse des Besucherverhaltens (sehenswert!)

Das waren einmal die Trends für 2010, die mir auf meiner Reise durchs Web über den Weg gelaufen sind. Sollten Sie noch Anregungen hierzu haben, dann zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren.

Klaus-M. Schremser

CMO Gentics

https://www.xing.com/profile/KlausM_Schremser


Folgende Quellen dienten als Grundlage für diesen Artikel:

Written by klaus in: Company | Tags: , ,
Mar
06
2010
0

E-Day 2010 - einfach erfolgreich?

Wir waren am Donnerstag, den 4. März 2010, am E-Day. Dieser alljährlich von der Wirtschaftskammer veranstaltete Event ist für Leute aus der B2C Branche und aus dem öffentlichen Bereich ein fixer Bestandteil der Jahresplanung.

Gentics durfte schon in der Vorphase der Planung dabei sein und wiederholt die Twitterwall für den Event bereitstellen.

Dieses Jahr war es eine “echte” Twitterwall, nachdem es letztes Jahr viel Feedback gab, weil wir das Tweeting nur über SMS angeboten haben. Und JA, die Leute sind bereit zu Tweeten während des E-Days, das hat man gemerkt - er waren tausende Tweets… :)

Der Raab-Saal war gedrängt, um die massig stattfindenden Vorträge zu unterschiedlichsten Themen (von Geo-Caching, über Video bis hin zu Barrierefreiheit im Tourismus) zu hosten.

http://2010.eday.at/program1.aspx?taf=

Auch einige Podiumsdiskussionen haben stattgefunden, bei derer einer unser Haymo Meran (Director of Product Experience @ Gentics) über Cloud Computing mitdiskutierte.

Ein wenig Kritik (wie jedes Jahr) gab es auch, weil den anwesenden Fachleute / Consultants inhaltlich die Vorträge zu sehr an der Oberfläche kratzten, aber liebe Leute, der Event hat eine Zielgruppe! - diese sind Unternehmer aus allen Schichten, die sich mit elektronischen Medien beschäftigen sollen und da müssen die Vorträge auch entsprechend ausfallen!

Ich sehe für mich den E-Day immer wieder als wichtigen meet & greet Event, wo ich die bekannten Gesichter aus der Branche immer treffe und gerade WEIL die Vorträge nicht so tiefgehend sind, haben diese Zeit für einen Kaffee und ein Pläuschen.

Also, jeder soll sich vom E-Day das holen, was zu ihm passt. Ich fand’s gelungen und natürlich haben mir als CMO speziell die 4 riesigen Twitterwalls im Hauptsaal mit dem Gentics-Logo gefallen.

bis zum E-Day 2011 :)

mfg kms

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