Nov
13
2009
0

Day 2, IKS Workshop in Rome “usecases finally!”

This day is dedicated to demos. Once again, Peter Mika from Yahoo! Research did the start.

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Nov
12
2009
0

Day 1, IKS Workshop in Rome - “Facts and weak demos”

I’m currently attending the 2nd IKS workshop in rome. Follow my tweed or #iks for live updates!

The IKS (intelligent knowledge stack) project’s goal is to bring semantics to european content managment systems by working together with CMS vendors on these topics, and build an open source implementation of the stack.

The 1st workshop (may in salzburg) was about requirements. This one is about semantic search, and will cover 11 vendor demos within 2 days.

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Nov
06
2009
0

Mr. Enterprise 2.0 meets Doctor Wave

Doctor Wave (Gregory D’Alesandre, Productmanager Google Wave) aus Australien und Mr. Enterprise 2.0 (Haymo Meran, Productmanger Gentics) aus Österreich treffen sich irgendwo in der Mitte. Genauer gesagt in San Francisco anlässlich der Enterprise 2.0 Expo. Und worüber sollten die beiden sprechen wenn nicht über die Zukunft der Welt.

Mr Enterprise 2.0 and Doctor Wave

Mr Enterprise 2.0 and Doctor Wave

Mr. Enterprise 2.0: “Doctor Wave wird sich jetzt die ganze Welt verändern?”

Doctor Wave: “Ja, absolut alles wird sich verändern!”

Mr. Enterprise 2.0: “Wow, ist Google Wave dafür verantwortlich, dass sich jetzt die ganze Welt verändern wird?”

Doctor Wave: “Nein. Veränderung gab’s schon immer und wird es auch immer geben”

Mr. Enterprise 2.0: “Cool, dann muss ich ja gar nichts tun!”

Doctor Wave: “Doch, Du musst Dich verändern!”

San Francisco war wieder eine Woche im Goldrausch. Nur Gold gibt’s zur Zeit nicht. Was übrig bleibt ist der Rausch und die Gewissheit, dass alles anders wird. Lasst uns die Zukunft verändern. Zum Besseren.

Nov
06
2009
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4. Tag der Enterprise 2.0 Conference in San Francisco

Signiertes Enterprise 2.0 Buch

Signiertes Enterprise 2.0 Buch

Meet Andrew McAfee

Andrew hat sein neues Buch vorgestellt und dann auch gleich verteilt. Bin schon ganz gespannt und freue mich auf eine vernünftige Lektüre für den 18h Heimtrip.

Can Enterprise 2.0 crack the knowledge Management Culture Barrier?

Carl Frapaolo hat seine Evolutionstheorie vorgestellt. Dabei teilt er Unternehmen in 6 Entwicklungsstufen ein die sie durchmachen bis sie zu einem Enterprise 2.0 werden. Dabei werden sowohl kulturelle als auch technologische Aspekte betrachtet. Die Kultur eines Unternehmens spielt dabei eine besonders wichtige Rolle. Die erste Frage die man dabei den Mitarbeitern stellen sollte ist “Do you share?”. Die Antwort darauf gibt meist einen ganz guten Eindruck darüber, wie die Kultur des Unternehmens ist. Etwas genauer ist da schon Enterprise 2.0 Kreis. Das ist eine Kreis bei dem man verschiedene Themen (Structure, technology, culture, innovation, communication, team structure, current KM practises, Procces) betrachtet und auf einem Kreis einträgt. Dieses Hilfsmittel ist ein schneller Indiz wo man bei einem Unternehmen ansetzten muss wenn man Enterprise 2.0 einführen möchte.

Launching winning Products in the market - how social software improves your odds
Diese Podiumsdiskussion Beschäftigte sich mit Innovation und was wichtig ist um erfolgreich Produkte zu finden und umzusetzen. In der Diskussion haben sich folgende Eckpunkte als gemeinsame Erfolgsfaktoren herausgestellt:
  • schnelles Scheitern ist wichtig. Damit ist gemeint, dass ein Prototyp schnell aufzeigen soll, ob das Produkt erfolgreich ist oder nicht.
  • Fördere Produkte oder Funktionen die erfolgreich sind. Allzu oft wird das offensichtliche übersehen.
  • Mach nicht einfach etwas cooles. Mach was die Kunden brauchen (Anmerkung: Das widerspricht der Vorgehensweise von Google, wie ich einem Gespräch mit Greg D’Alesandre von Goolge am Rande der Konferenz herausgefunden habe)
  • Beim Vorstellen einer Funktion beschreib nicht wie oder warum etwas so ist sondern zeige es! Lass es fühlen. (Damit stimmt auch Greg überein)
  • Designe es mit dem Endkunden im Hinterkopf (auch wenn das Produkt selbst nicht unmittelbar für den Endkunden adressiert ist)
Obwohl alle Beteiligte von großen Unternehmen waren, hatten sie alle eine gemeinsames Problem. Wie schaffen wir es ein Produkt zu machen, das am Markt erfolgreich ist. Diese Problem scheinen die Großen gleich wie die Kleinen zu haben.
Google Wave Integration
Greg D’Alesandre hat die Session eröffnet und hat aber nicht lange selbst über Google Wave gesprochen sondern lies mal wieder SAP, Thougtworker und Novel ihre Lösungen auf Basis von Google Wave vorstellen. Dabei gingen die Vorstellungen etwas tiefer als gestern bei der kurzen Keynote, haben aber nichts neues ans Tageslicht gebracht.
Interessant war die Frage ob Google Wave Email ersetzten würde. Greg hat dies nicht verneint aber auch nicht bejaht. Die typische Google Antwort war: Wir haben etwas gemacht von dem wir glauben, dass es den Menschen hilft. Wir wollten nicht ein bestehendes System (Email, Lotus Notes, Google Docs, etc) ablösen sondern etwas anderes schaffen. Eine ganz gute Anwendung für Google Wave ist es als Tool bei Meetings zu verwenden. Das denke ich auch und möchte es auch gleich beim nächsten Gentics Meeting ausprobieren.
Ich kann mir auch vorstellen, dass der Contenterstellungsprozess mit Hilfe von Google Wave verbessert werden kann und eine Integration von Wave in Gentics Content.Node ausprobiert werden sollte.
Nov
05
2009
0

3. Tag der Enterprise 2.0 Conference in San Francisco

Greg D’Alesandre, Productmanager Google Wave

Greg hat Google Wave vorgestellt. Wave besteht aus einem Protocol (http://www.waveprotocol.org/), Product und eine Plattform. Wave versucht nicht das gewohnte Email Vehalten nachzubilden. Eine Wave ist eine Serie von Nachrichten oder auch nur ein einzeles Dokument. Falls es nur ein einzelnes Dokument ist kann mittels replay der gesamte Verlauf der Erstellung nachverfolgt werden.

SAP hat gravity vorgestellt und einen Business Prozess gezeigt. Der Prozess wurde live von einem 2. User verändert. In einem Cockpit konnten die Processingdaten live mit verfogt werden. So können hotspots erkannt werden die verändert werden müssen um den Prozess zu verbessern.

Thoughtfarmer hat ein kleines feature in google wave eingebaut das im laufe des entwicklungsprozesses helfen kann. Dabei werden ganz einfach ähnlich wie bei facebook bestimmte tags z.b. #123 mit dem entsprechenden Ticket ergänzt. Auf das Ticket selbst konnten sofort Aktionen ausgeführt werden. (Abschliessen, blocken, etc).

Novell hat dann noch Pulse vorgestellt (http://sn.im/t24il). Wie das an sich sehr coole Product mit Google Wave zusammenarbeitet war für mich nicht klar. Die Idee Feeds gut verständlich an einem zentralen Ort zusammenzuführen und saogar anzuzeigen wer die NAchricht schon gelesen hat (natürlich IMMER mit avatar) finde ich sehr spannend und ungewöhnlich innovativ von Novell.

Hello, Booz Allen

Walton hat das Hello System von Booz Allen vorgestellt. Es ist ein Intranet mit vielen E2.0 Features. Im wesentlichen SSO, bookmarking, blog, wiki, networking und viel tagging. Das System wurde in 6 Monaten umgesetzt und mit opensource und kommenziellen Tool zusammengesetzt. Ein wesentlicher Faktor sind die Benutzerprofile und dass diese möglichst einfach anpassbar sind. “As one click as possible”. Weiters:

  • viral players and organized push
  • plan for education (easy but concepts are new)
  • define internal strategy
  • demostrate value fast (why are we doing this)
  • invovle core support allies: M&C, L&D, IS, HR, Legal

Bei der Einführung wurden bestimmte Personen ausgewählt die sich bereits im bestehenden Unternehmen als Kommunikationsdrehpunkte erwiesen haben ausgewählt und motiviert den Nutzen des Systems weiter zu tragen. Der Nutzen kam durch die Nutzung. Die Schulung war nicht für die Benutzung des Systems notwendig sondern was damit gemacht werden und wie es im Alltag hilft. Die nächste Schritte sind die Integration von MOSS 2010 und eine Microbloggingfunktionalität.

Hear from the Analysts on Sharepoint 2010

Sharepoint 2010 wurde als infrastruktur Plattform präsentiert. Es ist keine Social Software. Finn verglich sharepoint mit Windows. Es soll eine Plattform darstellen auf der andere Unternehmen ihre Enterprise 2.0 Applikationen aufbauen können. Lustig fand ich seine Aussage “Sharepoint 2010 should be good enough for some companies” . Die beteiligten Consultants einigten sich dann darauf, dass der Erfolg von Enterprise 2.0 aber nicht auf IT Systemen basiert sondern eher auf der UI Design und der Experience die die User im Alltag haben. Erst wenn die Bedürfnisse der im Unternehmen beschäfftigten Personen richtig verstanden und adressiert werden schafft Enterprise 2.0 einen wahren Wert.

Customer Support in the facebook & twitter era

Customer Support kann mit Hilfe von x 2.0 Tool wesentlich verbessert werden. Bereits jetzt verwenden schon sehr viele Unternehmen Lösungen wie “GetSatisfaction”. Dieser Trend wird noch weiter gehen. Dabei werden 2 wesentliche Punkte adressiert.

  1. Das Volumen für den klassischen Support (E-Mail, Callcenter) wird reduziert
  2. Das Vertrauen und die Loyalität der Kunden durch die offene Behandlung von Supportanfragen gestärkt.

Es wird in Zukunft wichtig sein offen zu zeigen wie die Kunden behandelt werden. Andere werden das auch tun und fragen: “Wir sind transparent und zeigen wie wir mit Problemen umgehen. Ist das unsere Konkurrenz auch? Möchten Sie nicht wissen was sie kaufen?”. Offene kommunikation ist eine wesentlicher Bestandteil von Enterprise 2.0 und dazu zählt auch offener Umgang mit Support- und Featureanfragen.

Nov
04
2009
0

2. Tag der Enterprise 2.0 Conference in San Francisco

Enterprise 2.0

Enterprise 2.0

Los ging’s mit einer Serie an Keynotes. Allen voran Tammy Erickson von nGernera (Don Tapscott). Schon am Morgen wurde ich mit einer Serie an neuen Buzz Words durchgeschüttelt. Gen Y soll wohl die Net Generation sein, die Don Tapscott beschreibt. Mein amerikanischer Kollege mit dem ich die Keynotes lauschte ist auch nicht begeistert von diesen Buzz Words. Change war definitiv das am meisten gehörte Word. Es kam mir beinahe so vor als ob Obama eine Gehirnwäsche durchgeführt hätte und 90% der Wörter aus dem amerikanischen Vokabular gestrichen hätte. Als ob es bis heute keine Veränderung gegeben hätte und wir immer noch wie vor Millionen von Jahren leben würden… Chrtistian Finn, Director of SharePoint Product Management hat sich mit einer Kollegion als seeehr kreativ erwiesen: Er spielte sharepoint 2010 und und hatte ein Speedating mit einer Userin. Uhhhh. Anders war es auf jeden Fall. Andrew McAfee, father of Enterprise 2.0 ist wie immer sehr souverän aufgetreten. Er hatte auch was neues mit dabei. Die Top Enterprise 2.0 No-No’s. http://sn.im/t1qn3

  1. Saying our existing modes and tools will soon be obsolete
  2. Walled gardens
  3. Accentuate negative tendencies
  4. Declare a war on e-mail
  5. Fall in love with feature

Rob Tarkoff,  Adobe hat nichts besonderes zu sagen. Zumindest ist mir nichts hängen geblieben. Er hat einen Health care Use case vorgezeigt. Allerdings nur theoretisch. Leider nicht sehr gehaltvoll.

Exploring early Enterprise 2.0 Methologies

Hinchcliffe hat einige Punkte aus der gestrigen session wiederholt und mit neuen interessanten Inforamtionen ergänzt. 3 wichtige Punkte hat er genannt die bei jedem E2.0 Projekt berücksichtigt werden müssen:

  • address business concerns
  • deliver business value
  • help organisation acquire social computing competency
Ausserdem hat die Kostenverteilung bei E2.0 Projekten kurz angeschnitten und folgende Verteilung genannt:
cost of implementing E2.0
  • tools: 15%
  • integration: 25%
  • community management 25%
  • IT support 15%
  • project management 20%
Wie schon oft gehört sind tool oder Lizenzkosten meist nur ein kleiner Anteil der Gesamtkosten bei der Einführung von E2.0.
case study in Enterprise Micro-Blogging
Viele Unternehmen habe versucht die Nutzung von Twitter, Yammer und diversen Abkömmlingen aus verschiedenen Gesichtspunkten zu betrachten. Es konnte meiner Ansicht nach keine einzelner Nutzen gefunden werden der eindeutig die Nutzung von microblogging rechtfertigen könnten. Die Meinungen welches Kommunikationsmittel durch Microblogging abgelöst werden wird gingen auch sehr auseinander. Einig war man sich dass es als natürlich anzuwendenden Kommunikationsmittel verwendet werden kann. Es sind aber unterschiedliche Nutzungsmethoden zu unterscheiden. Nutzt man es zur Informationsgewinnung, Steigerung der Innovationsgrades und zur Inspiration ist eine hohe Zahl an followers und postings gut und gewünscht. Nutzt man es als Kommunkationsmittel innerhalb eines Unternehmens so sind viele follower und eine hohe Anzahl an posting eher hinderlich. Wie gut, dass man bei twitter blocken kann :)
Social Analytics: A New Source of Business Intelligence
Die Analyse von sozialen Aktivitäten ist ein wichtiger Bestandteil der E2.0 Aktivitäten geworden. Wichtig sind bei social Analytics weniger die Statistischen Daten (Wie viele Postings macht ein User) als seine Verbindungen. Wer spricht mit wem? In großen Unternehmen und in Kommunikation mit den Kunden sind die Beziehungen von Personen zueinander die interessanten Informationen. Auch hierbei sind realtime Daten gefragt, das die tool vor eine große Herausforderung stellt. Social analytics wird z.B auch dazu verwendet und in einem Intranet Informationen von Personen aus meinem persönlichem Umfeld höher zu werten als solche von mir unbekannten Personen.
The Secrect Sauce of Enterprise 2.0 Success at Booz Allen Hamilton
Booz Allen Hamilton ist eine Beratungsfirma im Juristischen Bereich. Zweit senior Partner haben über die Einführung und Nutzung ihres Intranet Systems gesprochen. Wichtig für sie war die Kommunikation von Telefon, Email und Besprechungen online und damit einsehbar zu bringen. Sachliche Diskussionen von Führungskräften werden über die Plattform ausgetragen. Diese Transparenz war zuerst nicht von allen sofort akzeptiert und hat auch Probleme mit sich gebracht. Besonders wichtig für Booz Allen Hamilton die die richtige Person für den richtigen Job zu finden und das hat die Plattform verbessert. Aussderm haben die Mitarbeiter begonnen über das Netzwerk Verbindungen zu knüpfen die sie tief mit dem Unternehmen verbinden. Würden sie das Unternehmen verlassen würden sie diese Verbindungen verlieren und das überlegt sich ein Mitarbeiter 2x.
IDEO on Enterprise 2.0: How to build collaborative Software that will people actually use
Gentry hat eine phänomenale Präsentation zum Thema Userinterface gebracht. Die Präsentation war so beeindruckend, dass man sich kaum auf die Inhalte konzentrieren konnte. Im wesentlichen ging er auf die Problemtik ein, dass es sich bei E2.0 nicht nur um Technologie sondern auch um System design (content, einführung) und Organisation Design dreht. Ausserdem hat er ein 5 Punkte System vorgestellt von dem er glaubt, dass es für hilft eine E2.0 Plattform erfolgreich zu machen.
  1. build pointers to people (like facebook)
  2. reward individual participation
  3. intuitive interface
  4. take the road more travelled
  5. iterate early and often
Abschließend hat er noch eindringlich darauf hingewiesen, dass Inferface Desing nicht Mensch zu Computer sondern Mensch zu Mensch sein soll.
The future of Social Messaging in the Enterprise
Diese Session war mehr eine Diskussionsrunde von verschiedenen hochkarätigen CEOs. Leider war der Inhalt dafür nicht besonders ansprechen. Wiedermal haben wir gehört, dass die Person als solche im Mittelpunkt steht. Jo. Was allerdings alle gemein hatten und vermutlich auch für die gesamte E2.0 Branche gilt ist, dass die Beschaffung von E2.0 Tools in den meisten Fällen NICHT den normalen Beschaffungsweg beschreitet. Damit ist auch der übliche sales Prozess nicht mehr erfolgreich und es werden andere Methoden verwendet. “Testing for free” und “buy when you like it” ist die gänige Variante. Auch Yammer macht es so. Interessant nur, dass viele Yammer User mit denen  ich in den letzten Tagen gesprochen habe keinen kommerziellen Account haben. Wie verdienen die dann ihr Geld?
Zusammenfassend interessanter Tag mit netten Inputs. Die großen drängen in die Branche und die kleinen versuchen erwachsen zu werden. Beides gelingt noch nicht ganz. Nächstes Jahr wird die Geschichte schon anderes aussehen.
Nov
04
2009
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Knowledge Sharing Summit #jboye09

hey, in the middle of this article I switched from German to English - so I translate the whole article to English :).

Great prototyping team

I’m back from the first day of Janus Boye Conference in Aarhus, Denmark. Interesting tutorials, I heard today and interesting people I met.

Tutorial 1 - hold by Ph. D. BJ Fogg (Stanford University) about “Persuasion with digital media” - new inputs on that topic and finally I know why Facebook is so successful :).

For details read this great article from CMSWire
http://www.cmswire.com/cms/social-media/jboye09-persuasion-how-to-make-your-media-more-persuasive-005945.php

I met great people from CMSWire, WWF, Swarovski (of course :), Eurofins, British Museum, Janet and many more. They all have interesting stories to tell and I learned a lot.

In the afternoon I participated a session about prototyping with paper, scissor and glue - interesting and a very participating session :). Quiet funny - thanks to Russel, Philip, Martin for the interesting session.

The evening I had a lot of discussions in the Studentshouse with new arrivers to the conference in Switzerdütsch :).

Now I have to go to sleep, ’cause Janus wants us to go running at 06:30 in the morning …

br, kms

PS: I miss a Twitterwall at the conference and nobody knows what a POKEN is :( you’re soooooo old-style ;))

Written by klaus in: Company | Tags: , , , , ,
Nov
03
2009
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1. Tag der Enterprise 2.0 Conference in San Francisco

badge

badge

Es herrscht eine etwas andere Stimmung auf Konferenzen in Übersee. Alles ist etwas größer und kleine Dinge werden größer gemacht. Die Menschen sind offen. Fast schon südländisch. Nachdem ich mich preregistered und einen Schritt weiter den checkin gemacht hatte hab ich meine badgebag bekommen. Sehr lustig. Wichtig. Und wehe Du trägst dein bagde nicht, da kommt sofort ein officer. Fast schon deutsche Gründlichkeit.  Beim Eintreten wird die bagde nicht visiuell kontrolliert sondern per handy wird der RFID gescannt. WOW.

Die Einteilung der Sessions war im Vorfeld etwas unübersichtlich. Es war nicht ersichtlich, wenn auch zu erwarten, dass 3 gleichzeitig stattfinden werden. Von Titel her konnte ich mich nur schwer entscheiden:

  • Implementing Enterprise 2.0: Exploring the Tools and Techniques of Emergent Change #e2conf-1
  • Redefine Customer Engagement: A Framework for Incorporating Social Media #e2conf-2
  • Selling the Case for Accelerating Business Performance with Enterprise Collaboration and 2.0 Technologies #e2conf-3

Ich hab mich für Implementing Enterprise 2.0 entschieden.

Implementing Enterprise 2.0

Enterprise 2.0

Enterprise 2.0

Der Sprecher war nicht besonders aufregend und das Thema in seinen Grundzügen auch schon weitesten bekannt. So hat er die bekannten Probleme aufgezeigt: kulturelle Veränderungen nicht die Tools alleine machen Enterprise 2.0 möglich. Die Informationen müssen transparent zugänglich sein und ausgetauscht werden. Unternehmen müssen sich ihren Mitarbeitern, Partnern und Kunden öffnen. Als er begonnen hat SLATES zu erklären konnte ich mich nur mehr schwer konzentrieren… Dann kam FLATNESSES und das war dann doch neu und einleuchtend. http://sn.im/t142y. Außerdem behandelte er noch die Entscheidungsparameter für zukünftige Software und welche Effekte die Software Produktion beeinflussen werden. Dion Hinchcliffe konnte mich beim Vortrag nicht fesseln. Seine Blogeinträge schon eher. http://sn.im/t1462.

Am Nachmittag gab’s dann gleichzeitig:

  • Driving the Last 9 Yards of E20 - Innovation Management Workshop #e2conf-4
  • Insider’s Guide to Evaluating and Selecting Social Software #e2conf-5
  • Reality 2.0: Getting Started With Enterprise Social Networking #e2conf-6

Ich hab mich für Driving the Last 9 Yards of E20 entschieden, da ich als Produktmanager davon sicher am meisten profitieren kann.

Driving the Last 9 Yards of E20

Und das war eine gute Entscheidung. Der Carl Frappaolo ging gleich in die Vollen und hat alle von ihrem Nachmittagsschläfchen aufgeweckt. Diese Session hat dann auch den Namen Workshop verdient. Mittarbeiten war angesagt. Als er sagte “ihr müsst jetzt arbeiten” und “sei ein Kind die nächsten paar Stunden” hatte er mich endgültig. Carl hat sehr anschaulich einige Werkzeuge vorgestellt mit denn ein Innovationsprozess eingeführt werden kann. Diese sind an und für sich keine besondere Neuheit aber die Einteilung von Personen und Charaktertypen und wie man als Innovationsmanager damit umgehen kann und soll war sehr interessant. Explorer und Developer hat er unterschieden und die Charaktereigenschaften dürften allen die Produktmanagement machen bekannt sein, auch wenn man die Zuordnung noch nicht so vorgenommen hat. Am interessantesten waren die kleinen Spiele die er machte an Hand derer er ganz ausgezeichnet die Ideen darstellen konnte. Ich werde diese hier nicht vorstellen, aber wenn Du interessiert bist schreib mir ein E-Mail und ich lade Dich zu meinem Zusammenfassungsvortrag ein an dem wir das eine oder andere ausprobieren werden.

Ich bin schon gespannt auf die Vorträge morgen. Schöne Grüße aus dem warmen San Francisco.