CONECT Informunity: Kollaboratives Arbeiten

Am 15. Oktober 2008 veranstaltet die CONECT Informunity ein Event zum Thema "Kollaboratives Arbeiten und Portale". Gentics-Geschäftsführer Mag. Klaus-M. Schremser referiert zum Thema Enterprise 2.0.

"Bis 2009 wird sich weltweit der Markt der kombinierten Web-Konferenzen und Team Kollaborations Software mit einem jährlichen Wachstum von 18% entwickeln." Auszug aus Gartners Analyse

Um eine Kollaborations-Strategie zu definieren ist sicher zu stellen, dass die Kollaborations-Strategie die Performance des Unternehmens unterstützt und priorisiert (Mensch, Prozesse und Technologie), aber das stärkere Bestreben geht in Richtung den Änderungsprozess im Unternehmen zu managen.

Unternehmen, die sich entschieden haben Kollaboration zu brauchen, sind oft verleitet einfach nur Technologie zu kaufen. In den meisten Fällen, erweist sich dieser Ansatz nicht als effektiv, weil Kollaboration mehr als nur den Einsatz von Technologie beinhaltet. Die Unternehmensziele (Organisationsziele) werden die Strategie festlegen, bevor eine Technologie eingesetzt wird oder Lieferprozesse oder Anbieter angedacht werden. Eine kollaborative Strategie muss unterschiedliche Menschen, Prozesse, Inhalte, Interaktivität, Technologie, Services, Produkt- lieferungsmodi, sowie Business und IT beachten und in einen Zusammenhang (Kontext) stellen.

Enterprise 2.0
Mag. Klaus-M. Schremser, Geschäftsführer von Gentics, wird zum Thema Enterprise 2.0 referieren. Nachdem Web 2.0 langsam seinen Schein verliert, findet Enterprise 2.0 seinen Einzug in die lange Liste der Buzzwords. Social Software findet vermehrt Einzug in Unternehmensportale und stellt Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten vor neue Möglichkeiten im Bereich des kollaborativem Arbeiten. Wichtig für den erfolgreichen Einsatz ist die Wahl des richtigen Tools im passenden Umfeld. Wikis & Blogs, Corporate Messaging, Document Sharing, Social Bookmarking, Podcasts, Calendaring sind nur einige der wichtigen Kollaborationstools. Welche unternehmensstrategischen Aufgaben sind aber notwendig, um sich zum Enterprise 2.0 zu entwickeln und welche Rolle spielen Portale in diesem Zusammenhang?

Neben Mag. Klaus-M. Schremser werden Vertreter der Donau-Universität Krems, Universität für Bodenkultur (Marketing), IBM Österreich, USU AG und der Telekom Austria Vorträge halten.


Kollaboratives Arbeiten und Portale
Mi., 15. Okt. 2008
9.00 – 13.00 Uhr
Österreichische Industriellenvereinigung
Schwarzenbergplatz 4
1031 Wien
freier Eintritt

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